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	<title>Der Weg ist das Ziel Archive - Labyrinth</title>
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	<description>Freimaurerinnen in Bremen</description>
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		<title>Mai: Die Kraft täglicher Rituale</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/die-kraft-rituale/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Apr 2026 13:58:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[Der Weg ist das Ziel]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerin werden]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ritual]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kraft täglicher Rituale Im Alltag vieler Menschen gibt es wiederkehrende Handlungen, die Struktur und Orientierung geben. Manche beginnen den Tag stets auf dieselbe Weise, andere pflegen kleine Gewohnheiten am Abend. Doch wann wird aus einer Gewohnheit ein Ritual – und worin liegt der eigentliche Wert solcher wiederkehrenden Handlungen? Mit diesem Thema möchten wir Sie...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Die Kraft täglicher Rituale</h2>
<p>Im Alltag vieler Menschen gibt es wiederkehrende Handlungen, die Struktur und Orientierung geben. Manche beginnen den Tag stets auf dieselbe Weise, andere pflegen kleine Gewohnheiten am Abend. Doch wann wird aus einer Gewohnheit ein Ritual – und worin liegt der eigentliche Wert solcher wiederkehrenden Handlungen?</p>
<p>Mit diesem Thema möchten wir Sie herzlich zu unserem nächsten Gästeabend einladen.</p>
<p>Tägliche Rituale sind mehr als bloße Routine. Sie schaffen bewusste Momente der Sammlung, der Achtsamkeit und der inneren Ausrichtung. Ein Ritual unterscheidet sich von einer Gewohnheit vor allem durch seine innere Haltung: Es wird nicht lediglich ausgeführt, sondern bewusst erlebt. Während viele Handlungen des Alltags automatisch geschehen, zeichnet sich ein Ritual durch Aufmerksamkeit, Bedeutung und oft auch durch eine symbolische Ebene aus.</p>
<p>Ein Beispiel mag dies verdeutlichen: Das morgendliche Kaffeekochen ist für viele Menschen ein fester Bestandteil des Tages. Doch in den meisten Fällen handelt es sich dabei nicht um ein Ritual, sondern um eine praktische Handlung – schnell erledigt, nebenbei gedacht, ohne besondere innere Beteiligung. Erst wenn eine solche Tätigkeit bewusst gestaltet wird, wenn ihr eine persönliche Bedeutung zukommt oder sie mit einem Moment der Ruhe und Reflexion verbunden ist, kann sie rituellen Charakter annehmen.</p>
<p>Rituale geben Halt in einer oft schnelllebigen Welt. Sie helfen, Übergänge zu gestalten – vom Schlaf in den Tag, von der Arbeit in die Ruhe, von äußeren Anforderungen zu innerer Einkehr. Sie können Kraft spenden, Orientierung bieten und persönliche Werte stärken.</p>
<p>In der Freimaurerei nehmen Rituale eine besondere Stellung ein. Sie sind kein Selbstzweck, sondern dienen der inneren Entwicklung des Menschen. In symbolischer Form vermitteln sie Werte, regen zur Selbstreflexion an und schaffen eine Verbindung zu einer jahrhundertealten Tradition. Die freimaurerischen Rituale eröffnen einen Raum, in dem Gedanken vertieft, Erfahrungen geteilt und persönliche Erkenntnisse gewonnen werden können.</p>
<p>Unser Gästeabend bietet Ihnen die Gelegenheit, sich diesem Thema in angenehmer Atmosphäre zu nähern. Sie erhalten Einblicke in die Bedeutung von Ritualen im Allgemeinen und erfahren, welche Rolle sie innerhalb der Freimaurerei spielen. Dabei bleibt ausreichend Raum für Ihre Fragen und den persönlichen Austausch.</p>
<p>Wenn Sie neugierig geworden sind und mehr darüber erfahren möchten, wie Rituale unser Leben bereichern können, laden wir Sie herzlich ein, diesen Abend gemeinsam mit uns zu verbringen.</p>
<p>Dieser Abend findet statt wie folgt:</p>
<p>13. Mai 2026 19:30</p>
<p><strong>Anmeldung zum Gästeabend:</strong><br />
<a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/">https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/</a></p>
<p>Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen und auch auf Ihre Gedanken zum diesem interessanten Thema.</p>
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		<title>März: Aufnahme in die Weltbruderkette – was es bedeutet, Freimaurerin zu werden</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/aufnahme-in-die-weltbruderkette-was-es-bedeutet-freimaurerin-zu-werden/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2026 14:18:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[Aufnahme]]></category>
		<category><![CDATA[Der Weg ist das Ziel]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerin werden]]></category>
		<category><![CDATA[Loge ist wenn man trotzdem hingeht]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbruderkette]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Aufnahme in die Weltbruderkette – ein besonderer Schritt Der Wunsch, Freimaurerin zu werden, entsteht selten aus einer spontanen Entscheidung. Meist steht am Anfang eine Frage: Was verbirgt sich hinter dieser traditionsreichen Gemeinschaft, von der so viele Menschen gehört haben, über die jedoch nur wenige wirklich etwas wissen? Ein zentrales Ereignis auf dem Weg in die...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/aufnahme-in-die-weltbruderkette-was-es-bedeutet-freimaurerin-zu-werden/">März: Aufnahme in die Weltbruderkette – was es bedeutet, Freimaurerin zu werden</a> erschien zuerst auf <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de">Labyrinth</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Aufnahme in die Weltbruderkette – ein besonderer Schritt</h2>
<p>Der Wunsch, Freimaurerin zu werden, entsteht selten aus einer spontanen Entscheidung. Meist steht am Anfang eine Frage: Was verbirgt sich hinter dieser traditionsreichen Gemeinschaft, von der so viele Menschen gehört haben, über die jedoch nur wenige wirklich etwas wissen?</p>
<p>Ein zentrales Ereignis auf dem Weg in die Freimaurerei ist die Aufnahme in die Weltbruderkette*. Dieser Ausdruck wirkt zunächst vielleicht feierlich oder sogar geheimnisvoll. Tatsächlich beschreibt er einen sehr grundlegenden Gedanken der Freimaurerei: den lebenslangen Bund von Menschen, die sich gemeinsamen Werten verpflichtet fühlen.</p>
<p>Die Weltbruderkette steht symbolisch für die Verbindung aller Freimaurer untereinander – über Länder, Generationen und kulturelle Unterschiede hinweg. Wer in diese Kette aufgenommen wird, wird Teil einer Gemeinschaft, die sich den Idealen von Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Humanität verpflichtet fühlt.</p>
<p data-start="112" data-end="393">Der Weg der Freimaurerei ist nicht immer leicht. Er ist bisweilen steinig und verlangt Ausdauer. Freimaurerei ist daher nicht für jeden bestimmt. Sie setzt den aufrichtigen und beständigen Wunsch voraus, an sich selbst zu arbeiten und sich Schritt für Schritt weiterzuentwickeln.</p>
<p data-start="395" data-end="625">Freimaurerei beginnt oft dort, wo es unbequem wird – dort, wo Selbstprüfung und Veränderung gefordert sind. Wer bereit ist, diesen Weg ernsthaft zu gehen, bleibt und wächst an ihm. Andere entscheiden sich, ihn wieder zu verlassen.</p>
<h2>Mehr als eine Mitgliedschaft</h2>
<p>Die Aufnahme in eine Loge ist kein formaler Vereinsbeitritt. Sie ist vielmehr der Beginn eines persönlichen Weges. Freimaurer verstehen ihre Gemeinschaft als einen Raum, in dem jeder an sich selbst arbeitet – an seiner Haltung, an seinem Denken und an seinem Umgang mit anderen Menschen und auch an seinem Verhalten in für ihn unangenehmen Situationen.</p>
<p>Dieser Weg beginnt mit der sogenannten Initiation, einem traditionellen Ritual, das seit Jahrhunderten zum Kern der Freimaurerei gehört. Es markiert symbolisch den Übergang von der interessierten Besucherin zur aufgenommenen Schwester.</p>
<p>Solche Rituale lassen sich nur begrenzt beschreiben. Sie sind bewusst als persönliches Erlebnis gestaltet, das jeder Mensch auf seine eigene Weise wahrnimmt. Gerade darin liegt ihre Bedeutung: Sie schaffen einen Moment, der den Beginn eines neuen Abschnitts im eigenen Leben markiert.</p>
<p>Eine Initiation ist und soll bewußt überraschen, auch für die Schwestern ist jede Aufnahme wieder etwas Besonderes. Wir arbeiten einen solchen Termin lange vor, es reisen Schwestern und Brüder aus alles Himmelsrichtungen an, um uns bei der Arbeit zu unterstützen und die neue Schwester in der Kette willkommen zu heißen. Eine Initiation – die Aufnahme in die Bruderschaft – kann man nur einmal im Leben erleben. Doch die Erinnerung daran begleitet viele Freimaurer ein Leben lang.</p>
<h2>Eine Entscheidung, die Zeit braucht</h2>
<p>Die Freimaurerei legt großen Wert darauf, dass eine Aufnahme wohlüberlegt geschieht. Deshalb steht vor jeder möglichen Initiation eine Zeit des gegenseitigen Kennenlernens.</p>
<p>Unsere Gästeabende bieten dafür den passenden Rahmen. Hier können interessierte Frauen Fragen stellen, Gespräche führen und sich ein eigenes Bild von unserer Arbeit machen. Ebenso lernen wir unsere Gäste kennen – denn Freimaurerei lebt vom Vertrauen und von der Bereitschaft zur aktiven Mitarbeit.</p>
<p>Die Aufnahme in die Weltbruderkette bedeutet daher nicht nur, Teil einer Gemeinschaft zu werden. Sie bedeutet auch, Verantwortung für sich selbst und für das gemeinsame Miteinander zu übernehmen.</p>
<h2>Erwartungen an jede neue Schwester</h2>
<p data-start="186" data-end="608">Mit der Aufnahme beginnt für die neue Schwester zugleich ein Weg der eigenen Arbeit. In der Freimaurerei spricht man davon, am rauhen Stein zu arbeiten – ein Bild dafür, an sich selbst zu wirken, Gewohnheiten zu prüfen und Schritt für Schritt an innerer Haltung und Erkenntnis zu wachsen. Diese Arbeit kann niemand für einen anderen übernehmen; sie ist immer persönlich und verlangt Aufrichtigkeit, Geduld und Ausdauer.</p>
<p data-start="610" data-end="1095" data-is-last-node="" data-is-only-node="">Zugleich ist jede Schwester von Anfang an Teil der Loge und nicht nur Gast in ihrer Mitte. Das Leben und Fortkommen der Loge hängt davon ab, dass sich jede Schwester – entsprechend ihrem Grad und ihren Möglichkeiten – einbringt und Verantwortung übernimmt. Dazu gehört auch, für die Werte und Regeln der Freimaurerei im Allgemeinen und der eigenen Loge im Besonderen einzustehen. So entsteht aus vielen einzelnen Beiträgen jene lebendige Gemeinschaft, die wir als Bruderschaft erleben.<a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltbruderkette.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1792 alignright" src="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltbruderkette-300x200.jpg" alt="Labyrinth * Freimaurerinnen in Bremen * Freimaurerische Symbole Winkel und Zirkel als Sinnbild für die Aufnahme in die Weltbruderkette." width="300" height="200" srcset="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltbruderkette-300x200.jpg 300w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltbruderkette-1024x683.jpg 1024w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltbruderkette-768x512.jpg 768w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltbruderkette-1536x1024.jpg 1536w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltbruderkette-380x252.jpg 380w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/03/Weltbruderkette.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h2>Einladung zum Gästeabend</h2>
<p>An unserem kommenden Gästeabend möchten wir gemeinsam mit Ihnen darüber sprechen, was diese Aufnahme für eine Freimaurerin bedeutet. Wie sieht der Weg dorthin aus? Welche Erwartungen sind damit verbunden? Und warum empfinden viele Schwestern diesen Moment als einen der bedeutendsten ihres freimaurerischen Lebens?</p>
<p>Wenn Sie neugierig sind und mehr über die Freimaurerei erfahren möchten, laden wir Sie herzlich ein, uns kennenzulernen.</p>
<p>Bitte melden Sie sich vorab über unser Formular an:</p>
<p><a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/">https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/</a></p>
<p>Die Gästeabende beginnen um <strong>19:30 Uhr</strong>. Der genaue Treffpunkt wird Ihnen nach bestätigter Anmeldung mitgeteilt.</p>
<p>Wir freuen uns darauf, Sie kennenzulernen und gemeinsam ins Gespräch zu kommen.</p>
<p>Diesen Gästeabend öffnen wir auch für interessierte Brüder, je nach Anzahl der anwesenden Freimaurer, findet die Veranstaltung evtl. als Speeddating statt.</p>
<p>*Das Labyrinth verwendet bewußt die traditionellen Begriffe. In der Kette stehen Brüder und Schwestern gleichermaßen.</p>
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		<item>
		<title>Februar: Meine Arbeit im Hospizdienst</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/februar-meine-arbeit-im-hospizdienst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Jan 2025 12:44:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[vergangene Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[Der Weg ist das Ziel]]></category>
		<category><![CDATA[Die Zeit mit Weisheit einteilen]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerei]]></category>
		<category><![CDATA[Leben und Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Ritual]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Meine Arbeit im Hospizdienst: Eine freimaurerische Perspektive Für unseren Gästeabend im Februar erzähle ich aus meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Hospizdienst. Meine Arbeit im Hospizdienst ist für mich eine zutiefst bewegende und bedeutungsvolle Aufgabe. Sie konfrontiert mich jedes Mal wieder mit den fundamentalen Fragen des Lebens und der Sterblichkeit. Dabei erinnert sie uns daran, was es...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Meine Arbeit im Hospizdienst: Eine freimaurerische Perspektive</strong></h2>
<p>Für unseren Gästeabend im Februar erzähle ich aus meiner ehrenamtlichen Tätigkeit im Hospizdienst. Meine Arbeit im Hospizdienst ist für mich eine zutiefst bewegende und bedeutungsvolle Aufgabe. Sie konfrontiert mich jedes Mal wieder mit den fundamentalen Fragen des Lebens und der Sterblichkeit. Dabei erinnert sie uns daran, was es bedeutet, Mensch zu sein. Als Freimaurer finde ich in dieser Arbeit nicht nur Erfüllung, sondern auch eine tiefe Resonanz mit den Grundsätzen unserer Bruderschaft. An unserem Gästeabend im Februar möchte ich meine Erfahrungen im Hospizdienst teilen und den freimaurerischen Bezug zu dieser besonderen Tätigkeit beleuchten.</p>
<h3>Der Hospizdienst: Würde und Mitgefühl im Mittelpunkt</h3>
<p>Im Zentrum der Hospizarbeit steht die Würde des Menschen. Wir begleiten Menschen auf ihrem letzten Lebensweg und unterstützen sie dabei, diesen in Frieden und nach ihren individuellen Wünschen zu gestalten. Dabei geht es nicht nur um die physische Versorgung, sondern vor allem um emotionale, soziale und spirituelle Unterstützung – für die Sterbenden ebenso wie für ihre Angehörigen.</p>
<p>In dieser Arbeit sind Mitgefühl, Respekt und ein offenes Herz unerlässlich. Wir begegnen Menschen in einer Zeit, die von Verletzlichkeit und Abschied geprägt ist. Diese Momente erfordern nicht nur professionelle Kompetenz, sondern auch die Bereitschaft, sich voll und ganz auf das Gegenüber einzulassen.<a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/OIG4.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1643 alignleft" src="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/OIG4-300x300.jpg" alt="Leben und Tod * Labyrinth * Freimaurerinnen in Bremen" width="300" height="300" srcset="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/OIG4-300x300.jpg 300w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/OIG4-150x150.jpg 150w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/OIG4-768x768.jpg 768w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/OIG4.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Freimaurerische Werte als Leitstern</h3>
<p>Die freimaurerische Ethik stellt die würdevolle Begegnung zwischen Menschen in den Mittelpunkt. Toleranz, Nächstenliebe, Wahrhaftigkeit und der stete Wunsch, sich selbst zu verbessern, sind Grundprinzipien, die uns leiten. Diese Werte finde ich in meiner Arbeit im Hospizdienst in besonderer Weise wieder.</p>
<p>Die Freimaurerei lehrt uns, „den Tempel der Humanität“ zu errichten. Dies ist keine abstrakte Idee, sondern eine konkrete Handlungsanweisung. Der Hospizdienst ist für mich ein Teil dieses Tempelbaus. Indem ich Menschen in ihrer letzten Lebensphase zur Seite stehe, trage ich dazu bei, die Welt ein klein wenig menschlicher zu gestalten. Es geht darum, Licht in eine Phase des Lebens zu bringen, die oft von Dunkelheit und Angst gezeichnet ist.</p>
<h3>Rituale des Lebens und des Sterbens</h3>
<p>Die Freimaurerei ist reich an Symbolik und Ritualen, die uns helfen, die großen Übergänge im Leben zu verstehen und zu bewältigen. Auch der Hospizdienst hat etwas Ritualhaftes: die kleinen Gesten des Trostes, das gemeinsame Schweigen, das bewusste Schaffen einer Atmosphäre des Friedens. Diese „Rituale“ erinnern uns daran, dass der Tod nicht das Ende ist, sondern ein Teil des großen Kreislaufs des Lebens.</p>
<p>Als Freimaurer sehe ich den Tod nicht als einen Feind, sondern als einen Lehrer. Er zeigt uns, was wirklich zählt: Liebe, Gemeinschaft und der Mut, im Angesicht des Unvermeidlichen authentisch zu sein. Diese Haltung hilft mir, auch in schwierigen Momenten Kraft zu finden.</p>
<h3>Die Verbindung von Kopf, Herz und Hand</h3>
<p>Im Hospizdienst, ebenso wie in der Freimaurerei, wird die Verbindung von Kopf, Herz und Hand betont. Es reicht nicht, nur mit dem Kopf zu verstehen oder mit dem Herzen zu fühlen; wir müssen auch handeln. Diese Einheit ist es, die unsere Arbeit sinnvoll macht und die Menschen berührt.</p>
<p>Für mich ist der Hospizdienst nicht nur eine Berufung, sondern auch ein Ausdruck dessen, was ich als Freimaurer anstrebe: ein Mensch zu sein, der sich mit Empathie, Weisheit und Tatkraft in den Dienst anderer stellt. Die Menschen, die ich begleite, sind für mich keine „Patienten“, sondern Lehrmeister, die mich immer wieder daran erinnern, wie wertvoll jeder Augenblick ist.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Meine Arbeit im Hospizdienst und mein freimaurerisches Engagement gehören untrennbar zusammen. Beide Wege lehren mich, mit Offenheit und Respekt auf andere Menschen zuzugehen, das Leben in seiner ganzen Tiefe zu erfassen und den Tod als Teil dieser Tiefe anzunehmen. Es ist ein Privileg, Menschen in dieser sensiblen Phase begleiten zu dürfen – und es ist eine Aufgabe, die mich immer wieder daran erinnert, wie wichtig es ist, mit Würde und Mitgefühl zu handeln.</p>
<p>Wir freuen uns auf Gäste, die Interesse an der Freimaurerei und den Themen des Lebens haben. Wir freuen uns auf bekannte und neue Gäste, eine bestätigte Anmeldung ist wie immer erforderlich.</p>
<p>Unser Gästeabend zum Thema: Meine Arbeit im Hospizdienst findet statt wie folgt:</p>
<p><strong>Am Mittwoch, 12. Februar 2025 um 19:30 Uhr<br />
</strong></p>
<p>Ort: Der Ort wird für neue Gäste nach Anmeldebestätigung bekannt gegeben.</p>
<p>Eine verbindliche und bestätigte Anmeldung ist erforderlich. <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/" target="_blank" rel="noopener">Hier geht es zur Anmeldung</a></p>
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		<item>
		<title>März: Der Weg ist das Ziel oder ein Leben auf dem Pfad des Labyrinths</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/auf-dem-pfad-des-labyrinths/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Mar 2024 13:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[Der Weg ist das Ziel]]></category>
		<category><![CDATA[Hindernisse]]></category>
		<category><![CDATA[Labyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen finden]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Weg ist das Ziel oder ein Leben auf dem Pfad des Labyrinths Das Thema unseres Gästeabends lautet &#8222;Der Weg ist das Ziel oder ein Leben auf dem Pfad des Labyrinths&#8220;. Das Labyrinth in verschiedenen Formen löst schon seit dem Altertum eine große Anziehung aus. Jeder, der ein Labyrinth beschreitet, lernt Demut, er sieht das...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/auf-dem-pfad-des-labyrinths/">März: Der Weg ist das Ziel oder ein Leben auf dem Pfad des Labyrinths</a> erschien zuerst auf <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de">Labyrinth</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Der Weg ist das Ziel oder ein Leben auf dem Pfad des Labyrinths</h2>
<p>Das Thema unseres Gästeabends lautet &#8222;Der Weg ist das Ziel oder ein Leben auf dem Pfad des Labyrinths&#8220;.</p>
<p>Das Labyrinth in verschiedenen Formen löst schon seit dem Altertum eine große Anziehung aus. Jeder, der ein Labyrinth beschreitet, lernt Demut, er sieht das Ziel, aber kommt nur über große Umwege dorthin, wenngleich er immer wieder dran vorbei schreitet. Ein Labyrinth hat immer nur einen Weg, nie mehrere, dann wäre es ein Irrgarten.<a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2015/01/Labyrinth_200.jpg"><img decoding="async" class="size-full wp-image-64 alignright" src="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2015/01/Labyrinth_200.jpg" alt="Labyrinth * Freimaurerinnen in Bremen" width="200" height="188" /></a></p>
<p>Dadurch, dass es nur einen Weg gibt, den ich entweder vorwärts oder rückwärts gehen kann, lohnt es sich, das Labyrinth phylosophisch zu betrachten.Denn es geht auch um den Weg, den jeder in seinem Leben beschreitet. Es gibt nicht die eine Richtung, allerdings hat wohl jeder eine Idee, welche Richtung er einschagen möchte, um sein Ziel zu erreichen. Die Richtung entspricht dem Lebenskonzept, wenn man denn eins hat. Trotz Konzept stellt man dann immer mal wieder fest, dass die gewählte Richtung durch Hindernisse versperrt ist.</p>
<p>Früher war ich genervt, weil es nicht so lief, wie ich mir das vorgestellt hatte. Mein freimaurerischer Werdegang hat mich allerdings gelehrt, dass an diesen Stellen noch ein Paket ungelöster Aufgaben auf mich wartet, das erledigt werden möchte. Ein Arbeitsauftrag, wenn man es recht versteht!</p>
<p>Mitunter können diese Hindernisse aus dem Weg geräumt werden, manchmal muss allerdings auch eine ganz andere, neue und somit ungeplante Richtung eingeschlagen werden. Bisweilen zeigen diese neuen Wege sich auch erst, wenn man sich mit dem Hindernis genügend auseinander gesetzt hat. Wenn ich es recht verstehe, habe ich das Ziel, also das Innere des Labyrinths, da wo das Licht ist, immer vor Augen.</p>
<p>Labyrinth, der Name ist Programm, dachte ich mir, als ich bei der Gründung unserer Loge diesen Namen als Arbeitstitel wählte. Der Name Labyrinth beschreibt meines Erachtens sowohl den Weg, den man im Rahmen seiner freimaurerischen Entwicklung geht, als auch denjenigen, den man in seinem profanen Leben gehen muss.</p>
<p>Dies gilt allerdings nur, wenn man sich den Prüfungen, die das (freimaurerische) Leben für uns bereit hält, auch stellt und bereit ist, Herausforderungen anzunehmen. Nimmt man sie an, wird die eigene Persönlichkeit weiter entwickelt, drückt man sich, durch Aufgeben oder Entziehen, kann keine Entwicklung erfolgen. Man hat kapituliert.</p>
<p>Meine Erfahrung hat mich gelehrt, dass eine Kapitulation im ersten Moment vermeintlich zu einer Entspannung führt, mir dann aber irgendwann später diese unbearbeiteten Themen wieder erneut vor die Füße geworfen werden. Und erst, wenn ich sie gelöst habe, kann ich meinen Weg fortsetzen. Das habe auch ich auf die harte Tour lernen müssen, aber jetzt kann ich es und mein Leben verläuft seither viel entspannter. Weglaufen passiert nicht mehr, es hilft ja sowieso nicht.</p>
<p>Vom Finden neuer Wege ist auch unsere Logenarbeit geprägt. Wir bleiben immer flexibel und bemühen uns, jeweils die beste Lösung zu finden oder zu erarbeiten.</p>
<p>Haben Sie Lust den Weg des Labyrinths mit uns zusammen zu beschreiten?</p>
<p>Dann freuen wir uns, wenn Sie uns besuchen.</p>
<p>Unser Gästeabend findet statt wie folgt:</p>
<p>Mittwoch, 13.03.2024 18:30 Uhr</p>
<p>Wir starten mit einem gemeinsamen Essen in den Abend. Der Ort wird neuen Gästen mit der Anmeldebestätigung mitgeteilt.</p>
<p>Sie möchten an diesem Gästeabend teilnehmen und interessieren sich für die Freimaurerei als solches? Hier geht es zur <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/">Anmeldung</a>, diese sollte dann auch verbindlich sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/auf-dem-pfad-des-labyrinths/">März: Der Weg ist das Ziel oder ein Leben auf dem Pfad des Labyrinths</a> erschien zuerst auf <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de">Labyrinth</a>.</p>
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