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	<title>Freimaurerinnen in Bremen Archive - Labyrinth</title>
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	<description>Freimaurerinnen in Bremen</description>
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		<title>Die Kunst des Duldens</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Oct 2026 17:27:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerische Gedanken]]></category>
		<category><![CDATA[Der Weg ist das Ziel]]></category>
		<category><![CDATA[Frauenloge]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerei]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerinnen in Bremen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Die Kunst des Duldens – Freimaurerei und innere Stärke Freimaurerei und innere Stärke gehören untrennbar zusammen. Denn die Arbeit am rauen Stein bedeutet weit mehr, als das eigene Verhalten zu hinterfragen. Sie ist ein lebenslanger Weg zu mehr Gelassenheit, Selbstbestimmung und innerer Unabhängigkeit. Die Kunst des Duldens Freimaurerei lehrt uns nicht nur, zu schweigen. Sie...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1>Die Kunst des Duldens – Freimaurerei und innere Stärke</h1>
<p><strong>Freimaurerei und innere Stärke</strong> gehören untrennbar zusammen. Denn die Arbeit am rauen Stein bedeutet weit mehr, als das eigene Verhalten zu hinterfragen. Sie ist ein lebenslanger Weg zu mehr Gelassenheit, Selbstbestimmung und innerer Unabhängigkeit.</p>
<h2>Die Kunst des Duldens</h2>
<p>Freimaurerei lehrt uns nicht nur, zu schweigen. Sie lehrt uns auch, zu dulden, ohne uns innerlich von dem bestimmen zu lassen, was uns von außen begegnet.</p>
<p>Wer ernsthaft an seinem rauen Stein arbeitet, lernt mit der Zeit, dass nicht jede Kränkung eine Reaktion verlangt, nicht jede Ungerechtigkeit unsere innere Ruhe erschüttern muss und nicht jede negative Energie einen Platz in unserem Denken verdient.</p>
<p>Dulden bedeutet dabei weder Unterwerfung noch Zustimmung. Es bedeutet, die Freiheit zu entwickeln, selbst zu entscheiden, welchen Einfluss wir anderen auf unser Inneres gewähren.</p>
<h2>Freimaurerei und innere Stärke durch die Arbeit am rauen Stein</h2>
<p>Der raue Stein ist eines der zentralen Sinnbilder der Freimaurerei. Er steht für den Menschen mit seinen Unvollkommenheiten, Erfahrungen und Entwicklungsmöglichkeiten.</p>
<p>Die Arbeit an diesem Stein bedeutet auch, die eigenen Reaktionen zu hinterfragen. Warum verletzt uns eine Bemerkung? Warum beschäftigt uns das Verhalten anderer manchmal länger, als wir es eigentlich möchten? Und weshalb erlauben wir äußeren Umständen, unsere innere Zufriedenheit zu beeinflussen?</p>
<p>Freimaurerische Arbeit kann uns helfen, solche Mechanismen zu erkennen und allmählich zu überwinden.</p>
<p>Dabei geht es nicht darum, Gefühle zu unterdrücken oder Gleichgültigkeit zu entwickeln. Vielmehr entsteht die Fähigkeit, Situationen bewusst zu betrachten, ohne sich von ihnen beherrschen zu lassen.</p>
<h2>Gelassenheit ist keine Schwäche</h2>
<p>Wer duldet, muss nicht schweigen. Wer gelassen bleibt, muss nicht einverstanden sein. Und wer sich nicht provozieren lässt, hat deshalb keineswegs seine Überzeugungen aufgegeben.</p>
<p>Im Gegenteil: Wahre Gelassenheit setzt voraus, dass wir unsere Werte kennen und bereit sind, für sie einzustehen.</p>
<p>Die eigentliche Stärke liegt darin, selbst zu entscheiden, wann eine Reaktion sinnvoll ist und wann es klüger ist, äußere Negativität einfach an sich abprallen zu lassen.</p>
<p>Das ist keine passive Haltung, sondern Ausdruck innerer Freiheit.</p>
<h2>Der Weg zur inneren Unabhängigkeit</h2>
<p>Vielleicht liegt gerade darin eine der wertvollsten Erkenntnisse freimaurerischer Arbeit: dass wir irgendwann nicht mehr auf jede äußere Verletzung reagieren müssen, weil wir gelernt haben, in uns selbst zu ruhen.</p>
<p>Freimaurerei und innere Stärke bedeuten deshalb auch, die Verantwortung für das eigene Denken und Handeln zu übernehmen.</p>
<p>Wir können nicht immer beeinflussen, wie andere Menschen uns begegnen. Wohl aber können wir lernen, welchen Raum wir ihrem Verhalten in unserem Leben einräumen.</p>
<p><strong>Denn wahre innere Stärke zeigt sich nicht darin, was wir ertragen müssen, sondern darin, was uns nicht mehr erschüttern kann.</strong></p>
<p>Auch das ist Arbeit am rauen Stein.</p>
<div>
<hr />
</div>
<p><em>Mehr über die Gedankenwelt der Freimaurerei, ihre Werte und ihre Bedeutung für die persönliche Entwicklung erfahren Sie auf unserer Seite über <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/landingpage/">Freimaurerei</a>.</em></p>
<p><em>Sie möchten herausfinden, ob Freimaurerei auch zu Ihnen passen könnte? Dann entdecken Sie unser Quiz „<a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/quiz/">Ist Freimaurerei etwas für mich?</a>“.</em></p>
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		<title>Gemeinschaft ist keine Dienstleistung</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/gemeinschaft-ist-keine-dienstleistung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 16:35:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerei]]></category>
		<category><![CDATA[freimaurerin sein]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerinnen in Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinschaft ist keine Dienstleistung Gemeinschaft ist ein Wort, das schnell gesagt ist. Wir sprechen von Gemeinschaft, wenn Menschen ein gemeinsames Interesse haben, demselben Verein angehören oder sich regelmäßig treffen. Aber reicht das schon? Für uns nicht. Gemeinschaft beginnt dort, wo es nicht mehr nur darum geht, was ich selbst davon habe. Eine Loge ist keine...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/gemeinschaft-ist-keine-dienstleistung/">Gemeinschaft ist keine Dienstleistung</a> erschien zuerst auf <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de">Labyrinth</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Gemeinschaft ist keine Dienstleistung</h2>
<p>Gemeinschaft ist ein Wort, das schnell gesagt ist.</p>
<p>Wir sprechen von Gemeinschaft, wenn Menschen ein gemeinsames Interesse haben, demselben Verein angehören oder sich regelmäßig treffen. Aber reicht das schon?</p>
<p>Für uns nicht.</p>
<p><strong>Gemeinschaft beginnt dort, wo es nicht mehr nur darum geht, was ich selbst davon habe.</strong></p>
<p>Eine Loge ist keine Dienstleistung, die man in Anspruch nimmt, solange sie den eigenen Erwartungen entspricht. Und sie ist auch kein Netzwerk, dem man beitritt, weil sich daraus vielleicht interessante Kontakte, gesellschaftliche Anerkennung oder andere Vorteile ergeben.</p>
<p>Freimaurerische Gemeinschaft funktioniert anders.</p>
<p>Wer Teil einer Gemeinschaft sein möchte, muss auch bereit sein, selbst etwas hineinzutragen.</p>
<p>Zeit. Aufmerksamkeit. Ideen. Arbeit. Verlässlichkeit. Manchmal Geduld. Manchmal die Bereitschaft, eine andere Meinung auszuhalten. Und manchmal schlicht die Entscheidung, da zu sein, obwohl es gerade bequemer wäre, es nicht zu sein.</p>
<p>Dafür gibt es keine Urkunde und keinen materiellen Gegenwert.</p>
<p>Was daraus entstehen kann, lässt sich ohnehin schlecht in Geld bemessen: Vertrauen. Freundschaft. Das Gefühl, sich aufeinander verlassen zu können. Und die Erfahrung, Teil von etwas zu sein, das nicht nur von den eigenen Bedürfnissen abhängt.</p>
<h3>Gemeinschaft bedeutet nicht Gleichheit</h3>
<p>In unserer Loge Labyrinth, Freimaurereinnen in Bremen, begegnen sich Frauen mit unterschiedlichen Lebenswegen, Berufen, Erfahrungen und Ansichten.</p>
<p>Das finden wir gut.</p>
<p>Wir müssen nicht dasselbe denken, denselben Lebensentwurf haben oder außerhalb der Loge dieselben Interessen teilen. Gemeinschaft entsteht für uns nicht dadurch, dass Unterschiede verschwinden.</p>
<p>Sie entsteht dadurch, dass wir lernen, auch mit diesen Unterschieden miteinander verbunden zu bleiben. Für manch eine eoine echte Herausforderung.</p>
<p>Das ist manchmal einfach.</p>
<p>Und manchmal ist es Arbeit.</p>
<p>Vielleicht liegt gerade darin ein Wert, der heute ein wenig aus der Mode gekommen ist. Es ist leicht, eine Gemeinschaft gut zu finden, solange alles den eigenen Vorstellungen entspricht. Interessanter wird es dort, wo unterschiedliche Menschen Verantwortung füreinander und für etwas Gemeinsames übernehmen.</p>
<h3>Was bringe ich mit?</h3>
<p>Wer sich für Freimaurerei interessiert, fragt verständlicherweise irgendwann:</p>
<p>Was finde ich dort?</p>
<p>Vielleicht lohnt sich aber noch eine zweite Frage:</p>
<p>Was bin ich bereit, selbst mitzubringen?</p>
<p>Denn Gemeinschaft entsteht nicht durch diejenigen, die sie erwarten. Sie entsteht durch diejenigen, die sie leben.</p>
<p>Im Labyrint, Freimaurerinnen in Bremen,  suchen wir deshalb keine bestimmten Berufe, gesellschaftlichen Positionen oder perfekten Lebensläufe. Wir mögen Frauen mit Bodenhaftung. Frauen mit Lebenserfahrung. Frauen, die wissen, dass nicht immer alles nach Plan läuft und dass man trotzdem weitermachen kann.</p>
<p>Frauen, die neugierig geblieben sind, Freundschaft können und bereit sind, für eine Gemeinschaft einzustehen, von der sie keinen materiellen Vorteil erwarten.</p>
<p><strong>Vielleicht ist das ein etwas altmodischer Gedanke. </strong><strong>Damit können wir gut leben.</strong></p>
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		<title>Verbundenheit endet nicht an der Logentür</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/verbundenheit-endet-nicht-an-der-logentuer/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 13:27:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerinnen in Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Gästeausflug]]></category>
		<category><![CDATA[Jens Rusch]]></category>
		<category><![CDATA[Labyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Weltbruderkette]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Verbundenheit endet nicht an der Logentür Im vergangenen Jahr führte uns ein gemeinsamer Ausflug zu unserem Bruder und Freund Jens Rusch. Jens ist Künstler, Freimaurer und ein Mensch, der erfahren hat, dass das Leben nicht immer den einfachen Weg nimmt. Seine Auseinandersetzung mit seiner Krebserkrankung, sein Engagement und vor allem die Art, wie er aus...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/verbundenheit-endet-nicht-an-der-logentuer/">Verbundenheit endet nicht an der Logentür</a> erschien zuerst auf <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de">Labyrinth</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Verbundenheit endet nicht an der Logentür</h2>
<p class="isSelectedEnd">Im vergangenen Jahr führte uns ein gemeinsamer Ausflug zu unserem Bruder und Freund Jens Rusch.</p>
<p class="isSelectedEnd">Jens ist Künstler, Freimaurer und ein Mensch, der erfahren hat, dass das Leben nicht immer den einfachen Weg nimmt. Seine Auseinandersetzung mit seiner Krebserkrankung, sein Engagement <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20250816_152548-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-1892 size-medium alignright" src="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20250816_152548-225x300.jpg" alt="Freimaurerinnen in Bremen beim Gästeausflug zu Besuch bei Jens Rusch 2025" width="225" height="300" srcset="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20250816_152548-225x300.jpg 225w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20250816_152548-768x1024.jpg 768w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20250816_152548-1152x1536.jpg 1152w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20250816_152548-1536x2048.jpg 1536w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20250816_152548-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a>und vor allem die Art, wie er aus eigener Erfahrung immer wieder etwas für andere entstehen lässt, haben mich seit jeher tief beeindruckt.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein guter Anlass also, ihn einmal gemeinsam mit Schwestern unserer Loge und Gästen zu besuchen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wir haben ihn aber nicht besucht, weil wir noch einen Programmpunkt für unseren Terminkalender brauchten. Wir haben ihn besucht, weil Freundschaft und Verbundenheit für uns zur Freimaurerei gehören.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und genau das zeigte sich auch bei diesem Ausflug: Angehörige kamen mit, Gäste und auch Brüder aus Celle machten sich auf den Weg. Ein ziemlich bunter Kreis von Menschen – verbunden durch Freundschaft und eine gemeinsame Idee davon, was Gemeinschaft bedeutet.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und wie eigentlich jedes Mal, wenn Jens und ich uns begegnen, entstand daraus wieder etwas Neues.</p>
<p class="isSelectedEnd">Zunächst entstand in meinem Unternehmen ehrenamtlich eine Webseite für das <a href="http://patient.cheyenne-portal.de">Patientennetzwerk</a>. Einfach, weil ich das Projekt wichtig finde und etwas beitragen konnte.</p>
<p class="isSelectedEnd">Und Jens wäre nicht Jens, wenn darauf nicht irgendwann die nächste Idee folgen würde.</p>
<p class="isSelectedEnd">Diesmal heißt sie <strong>„Kulinarische Inklusion“</strong>. Die Initiative richtet sich insbesondere an Menschen, für die Essen aufgrund von Kau- oder Schluckbeschwerden nicht mehr selbstverständlich ist. Und natürlich hat Jens längst wieder „Gott und die Welt“ mobilisiert, um Menschen, Wissen und Ideen zusammenzubringen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Also entsteht gerade die nächste Non-Profit-Webseite.</p>
<p class="isSelectedEnd">Sie ist noch im Aufbau und wird auch noch ein bissc hen brauchen – nicht zuletzt, weil Jens parallel so viel neues Material liefert, dass es erst einmal gesichtet und verarbeitet werden will.</p>
<p class="isSelectedEnd">Warum machen wir das eigentlich?</p>
<p class="isSelectedEnd">Hat nicht jeder von uns schon genug um die Ohren?</p>
<p class="isSelectedEnd">Natürlich.</p>
<p class="isSelectedEnd">Aber vielleicht ist es tatsächlich eine Art Gen. Für uns ist es jedenfalls die freimaurerische Variante von Gemeinschaft.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gemeinschaft bedeutet nicht, zuerst danach zu fragen, welchen Vorteil man selbst davon hat. Sie bedeutet, füreinander einzustehen, Ideen mitzutragen und Menschen zu unterstützen, deren Arbeit man für wertvoll hält.</p>
<p class="isSelectedEnd">Die Loge Labyrinth * Freimaurerinnen in Bremen versteht sich deshalb als Unterstützer und Bestandteil dieser Initiative eines Bruders und Freundes.</p>
<p class="isSelectedEnd">Nicht, weil man damit glänzen kann. Sondern weil getan wird, was getan werden sollte.</p>
<p class="isSelectedEnd">Deshalb kommt auch dieser Beitrag vergleichsweise spät. Eigentlich gab es für uns keinen Grund, darüber zu berichten. Andererseits gilt ebenso: Wenn niemand über ein solches Projekt spricht, kann auch niemand erfahren, dass es existiert.</p>
<p class="isSelectedEnd">Freima<a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20260813_160529-scaled.jpg"><img decoding="async" class="size-medium wp-image-1893 alignleft" src="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20260813_160529-300x225.jpg" alt="Freimaurerinnen in Bremen zu Besuch bei Jens Rusch 2026" width="300" height="225" /></a>urerische Verbundenheit endet für uns eben nicht an der Tür des Tempels. Sie lebt in Freundschaften, die über Jahre und manchmal über Ländergrenzen hinweg bestehen. Sie zeigt sich darin, Verantwortung zu übernehmen, etwas von den eigenen Fähigkeiten einzubringen und füreinander da zu sein. Vielleicht ist genau das etwas, das in unserer schnelllebigen Zeit ein wenig aus der Mode gekommen ist.</p>
<p class="isSelectedEnd">Uns ist es wichtig und wir pflegen es.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ach ja – und dann war da noch das Dankeschön.</p>
<p class="isSelectedEnd">Für die Webseite des Patientennetzwerks wollte Jens sich unbedingt revanchieren. Und plötzlich stand dieses Bild im Raum.</p>
<p class="isSelectedEnd">Ein Geschenk, das mir eigentlich viel zu wertvoll erschien.</p>
<p class="isSelectedEnd">Also musste wohl eine Lösung her.</p>
<p>Jetzt bekommt Jens eben noch eine Webseite.</p>
<p><a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/sommerlicher-gaesteausflug-nach-dithmarschen-16-august-2025/">Hier geht es zum Besuch vom letzten Jahr</a></p>
<p><a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20260813_162718-scaled.jpg"><img decoding="async" class="alignnone wp-image-1891 size-medium" src="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20260813_162718-300x225.jpg" alt="Freimaurerinnen in Bremen Zu Besuch bei Jens Rusch 2026" width="300" height="225" srcset="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20260813_162718-300x225.jpg 300w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20260813_162718-1024x768.jpg 1024w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20260813_162718-768x576.jpg 768w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20260813_162718-1536x1152.jpg 1536w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/09/20260813_162718-2048x1536.jpg 2048w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>September: Das freimaurerische Jahr</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/das-freimaurerische-jahr/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2026 12:59:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[vergangene Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerinnen in Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerisches Jahr]]></category>
		<category><![CDATA[Labyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[Ritual]]></category>
		<category><![CDATA[Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Das freimaurerische Jahr – warum Freimaurer die Zeit etwas anders betrachten Ein neues Jahr beginnt am 1. Januar, eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Doch in der Freimaurerei folgt das Jahr noch einem anderen Rhythmus. Das sogenannte freimaurerische Jahr oder Maurerjahr orientiert sich traditionell am Johannistag und damit an einer jahrhundertealten Tradition. Was steckt dahinter? Warum spielt der...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/das-freimaurerische-jahr/">September: Das freimaurerische Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de">Labyrinth</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Das freimaurerische Jahr – warum Freimaurer die Zeit etwas anders betrachten</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ein neues Jahr beginnt am 1. Januar, eigentlich eine Selbstverständlichkeit. Doch in der Freimaurerei folgt das Jahr noch einem anderen Rhythmus. Das sogenannte freimaurerische Jahr oder Maurerjahr orientiert sich traditionell am Johannistag und damit an einer jahrhundertealten Tradition.</p>
<p class="isSelectedEnd">Was steckt dahinter? Warum spielt der 24. Juni in der Freimaurerei eine besondere Rolle? Und was bedeutet ein neues Maurerjahr für das Leben einer Loge?</p>
<p class="isSelectedEnd">Darüber möchten wir bei unserem nächsten <strong>Gästeabend am 09. September 2026 um 19:30 Uhr</strong> mit Ihnen ins Gespräch kommen.</p>
<h2>Vom Johannisfest zum neuen Maurerjahr</h2>
<p class="isSelectedEnd">Johannes der Täufer gehört seit langer Zeit zur Tradition der Freimaurerei. Der Johannistag am 24. Juni und das um diesen Termin gefeierte Johannisfest markieren in vielen Logen einen wichtigen Einschnitt im Jahreslauf.</p>
<p class="isSelectedEnd">Historisch reicht diese Verbindung weit zurück. Bereits in frühen freimaurerischen Ordnungen des 18. Jahrhunderts finden sich Zusammenkünfte und Feste am Johannistag. Bis heute gehört das Johannisfest zu den bedeutenden traditionellen Festen der Freimaurerei.</p>
<p class="isSelectedEnd">Mit Johanni endet in vielen Logen die regelmäßige Arbeit vor der Sommerpause. Auch wir Schwestern des Labyrinths kennen diesen Rhythmus: Nach einem arbeitsreichen Maurerjahr folgt eine Zeit, in der die reguläre Logenarbeit ruht. Ganz ohne Begegnungen muss diese Zeit allerdings nicht bleiben – wie beispielsweise unser <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/sommerlicher-gaesteausflug-nach-verden-08-august-2026/">sommerlicher Gästeausflug</a> gezeigt hat.</p>
<p class="isSelectedEnd">Im Spätsommer und Herbst beginnt dann wieder die regelmäßige Arbeit.</p>
<h2>Zeit nicht nur messen, sondern gestalten</h2>
<p class="isSelectedEnd">Das freimaurerische Jahr ist jedoch mehr als eine Besonderheit im Kalender.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der Wechsel zwischen Arbeit und Ruhe, Beginn und Abschluss lädt dazu ein, Zeit bewusst wahrzunehmen. Was haben wir im vergangenen Maurerjahr begonnen? Was davon möchten wir weiterführen? Wo ist Veränderung notwendig? Und welche Aufgabe möchten wir uns für die kommende Zeit stellen?</p>
<p class="isSelectedEnd">Solche Fragen passen zur freimaurerischen Idee der Arbeit an sich selbst. Entwicklung geschieht schließlich nicht mit einem einzigen Entschluss. Sie braucht Zeit, Aufmerksamkeit und die Bereitschaft, das eigene Denken und Handeln immer wieder zu betrachten.</p>
<p class="isSelectedEnd">Auch deshalb haben wiederkehrende Zeitpunkte und Rituale ihren Platz in der Freimaurerei. Sie schaffen Orientierung und geben Gelegenheit zur Rückschau und zum Neubeginn.</p>
<h2>Ein Jahr besteht aus gemeinsamer Arbeit</h2>
<p class="isSelectedEnd">Ein Maurerjahr wird vor allem durch das gefüllt, was innerhalb einer Loge geschieht. Dazu gehören die rituellen Arbeiten ebenso wie Schwesterntreffen, Gästeabende, Vorträge, gemeinsame Feste und viele Gespräche.</p>
<p class="isSelectedEnd">Unser Arbeitskalender heißt deshalb nicht zufällig <strong>Arbeitskalender</strong>. „Arbeit“ besitzt in der Freimaurerei eine besondere Bedeutung. Gemeint ist nicht nur eine Tätigkeit im alltäglichen Sinn. Freimaurer sprechen von der Arbeit an sich selbst – symbolisch von der Arbeit am rauen Stein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Das Logenjahr gibt dieser Arbeit einen äußeren Rahmen.</p>
<p class="isSelectedEnd">Dabei geht es nicht darum, am Ende eines Jahres einen bestimmten Zustand erreicht zu haben. Freimaurerei versteht persönliche Entwicklung vielmehr als fortdauernden Weg. Mit jedem neuen Maurerjahr beginnt deshalb nicht alles wieder bei null. Wir setzen unsere Arbeit fort – mit neuen Erfahrungen, neuen Fragen und manchmal auch mit einer veränderten Sicht auf uns selbst.</p>
<h2>Was bedeutet das für eine Frauenloge?</h2>
<p class="isSelectedEnd">Die Traditionen des freimaurerischen Jahres sind wesentlich älter als die organisierte Frauenfreimaurerei. Wir übernehmen sie dennoch nicht einfach als historische Formen, sondern setzen uns mit ihrer Bedeutung für unsere eigene Arbeit auseinander.</p>
<p class="isSelectedEnd">Als Schwestern stehen wir in einer langen freimaurerischen Tradition und sind zugleich Teil einer lebendigen Freimaurerei der Gegenwart.</p>
<p class="isSelectedEnd">Gerade darin liegt für uns ein wichtiger Reiz: Überlieferte Symbole, Begriffe und Rituale können Fragen aufwerfen, die erstaunlich aktuell sind.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wie bewusst gehen wir mit unserer Zeit um? Welche Vorhaben bleiben gute Vorsätze und welche werden tatsächlich zu Taten? Was bedeutet Beständigkeit, wenn sich unsere Lebensumstände verändern? Und wann ist es notwendig, Gewohntes neu zu betrachten?</p>
<p class="isSelectedEnd">Darüber kann man lesen. Noch interessanter wird es, miteinander darüber zu sprechen. Die Meisterdisziplin wäre dann, Dinge zu ändern, die zu ändern sich aufdrängen.</p>
<h2>Gästeabend am 09. September 2026</h2>
<p class="isSelectedEnd">Zu unserem Gästeabend <strong>„Das freimaurerische Jahr“</strong> laden wir interessierte Frauen herzlich ein.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wir möchten Ihnen erläutern, was es mit dem Maurerjahr auf sich hat, welche Traditionen damit verbunden sind und wie sich der Jahreslauf im Leben unserer Loge widerspiegelt. Wie bei unseren Gästeabenden üblich, soll dabei genügend Raum für Ihre Fragen und für einen offenen Austausch bleiben.</p>
<p class="isSelectedEnd">Der Gästeabend beginnt am <strong>Mittwoch, 09. September 2026, um 19:30 Uhr</strong>. Den Treffpunkt erhalten Sie nach bestätigter Anmeldung.</p>
<p class="isSelectedEnd">Wenn Sie die Freimaurerei und die Schwestern der Loge Labyrinth kennenlernen möchten, freuen wir uns auf Ihre Teilnahme.</p>
<p class="isSelectedEnd"><a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/"><strong>Hier können Sie sich verbindlich zum Gästeabend anmelden.</strong></a></p>
<p>Vielleicht ist der Beginn eines neuen Maurerjahres auch ein guter Zeitpunkt, um etwas kennenzulernen, das Sie schon länger neugierig macht.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/das-freimaurerische-jahr/">September: Das freimaurerische Jahr</a> erschien zuerst auf <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de">Labyrinth</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Juni: Das freimaurerische Ritual</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/juni-das-freimaurerische-ritual-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jun 2026 15:12:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerinnen in Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Labyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[Ritual]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>&#8222;Das freimaurerische Ritual&#8220; Ist das Thema unseres Gästeabends im Juni Das freimaurerische Ritual. Wie geht es, was beinhaltet es? Diese Fragen werden immer wieder gestellt. Hier geht es meist um das Thema Ritual an sich. Was ist darunter zu verstehen, wie ist es bei den Freimaurern? Zu erklären wie wir Rituale durchführen, fällt uns schwer....</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>&#8222;Das freimaurerische Ritual&#8220; Ist das Thema unseres Gästeabends im Juni</h2>
<p>Das freimaurerische Ritual. Wie geht es, was beinhaltet es? Diese Fragen werden immer wieder gestellt. Hier geht es meist um das Thema Ritual an sich. Was ist darunter zu verstehen, wie ist es bei den Freimaurern?</p>
<p>Zu erklären wie wir Rituale durchführen, fällt uns schwer. Jeder erlebt ein Ritual auf seine Weise, jeder würde das Erlebnis anders beschreiben. Der Aufbau von Ritualen generell ist jedoch sehr ähnlich. Es gibt immer eine Öffnung, einen Mittelteil und eine Schließung. Das freimaurerische Ritual ist hier keine Ausnahme.</p>
<p>Jeder erlebt Rituale in seinem Leben, man denke z.B. an eine Beerdigung oder an eine Hochzeit. Jeder, der schonmal an einem solchen Ritual teilgenommen hat, weiß, was auf ihn zukommt. Genauso ist es bei unserem freimaurerischen Ritual auch. Die Durchführung hängt natürlich von den beteiligten Personen ab. Das Erleben wird dadurch wieder individuell.</p>
<p>Weil wir das freimaurerische Ritual schlecht erklären können, führen wir einmal im Jahr bei einem unserer Gästeabende ein Ritual durch. Es handelt sich nicht um unser Originalritual, sondern um die Erklärung, was uns die Freimaurerei bedeutet, in Ritualform. So schlagen wir zwei Fliegen mit einer Klappe.</p>
<p>Der Abend wird also anders sein, als unsere anderen Veranstaltungen. Haben auch Sie Lust, unser Gästeritual zu erleben? Interessieren Sie sich für Freimaurerei im allgemeinen? Dann registrieren sie sich <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">hier</a> gerne verbindlich für diesen Gästeabend.</p>
<p><a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ritual">Hier eine Wikipediadefinition</a></p>
<h3>Zur Einstimmung</h3>
<p><iframe title="YouTube video player" src="https://www.youtube.com/embed/zeAZPOs8NUE" width="911" height="683" frameborder="0" allowfullscreen="allowfullscreen"></iframe></p>
<p>Quelle: Jörg Karaschewski</p>
<p>Unser Gästeabend findet statt wie folgt:</p>
<p>Mittwoch, 10. Juni 2026 um 19:30<br />
Das freimaurerische Ritual</p>
<p>Eine <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/">Anmeldung</a> ist auf jeden Fall erforderlich! Damit das Ritual nicht gestört wird, bitten wir um pünktliches Erscheinen!<br />
Wir öffnen diesen Abend für interessierte Brüder. Eine bestätigte Anmeldung ist erforderlich!</p>
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		<title>Dezember: Weihnachtsfeier im Labyrinth</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/dezember-weihnachtsfeier-im-labyrinth-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Nov 2025 08:37:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerinnen in Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Labyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Weihnachtsfeier im Labyrinth Wir schließen das Kalenderjahr mit unserer alljährlichen Weihnachtsfeier im Labyrinth. Wie jedes Jahr freuen wir uns in gemütlicher Atmosphäre auf gute Gespräche und einen besinnlichen Ausklang des Jahres. Anregungen, Kritik für das vergangene Jahr und Vorschläge für das kommende Jahr sind uns wie immer sehr willkommen. Wir beschließen das Jahr traditionell mit...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Weihnachtsfeier im Labyrinth</h2>
<p>Wir schließen das Kalenderjahr mit unserer alljährlichen Weihnachtsfeier im Labyrinth. Wie jedes Jahr freuen wir uns in gemütlicher Atmosphäre auf gute Gespräche und einen besinnlichen Ausklang des Jahres. Anregungen, Kritik für das vergangene Jahr und Vorschläge für das kommende Jahr sind uns wie immer sehr willkommen.</p>
<p>Wir beschließen das Jahr traditionell mit einem Kerzengespräch. Das Kerzengespräch ist ein Teil der freimaurerischen Gesprächskultur.</p>
<h3>Was ist die freimaurerische Gesprächskultur?</h3>
<p>Wir legen grundsätzlich sehr viel Wert darauf, dass jeder sagen kann, was er möchte. Ein Teil der Arbeit am rauhen Stein ist, dies auch zu tun, auch wenn es manchmal unbequem ist. Regelmäßige Gespräche, auch zu kritischen Themen im geschlossenen Kreis der Loge tragen dazu bei, dies mit Stil und in Harmonie zu üben.</p>
<p>Dabei gilt, jeder ist anders, jeder spricht anders, jede Klangfarbe ist anders, der Ton macht NICHT die Musik, denn Musik ist Geschmackssache. Wenn jemand es nicht gewohnt ist, in einem solchen Kreis frei zu sprechen, ist es jür denjenigen mitunter nicht einfach, auch mal etwas Kritischeres zu äußern. Mann überhöht eventuell oder bei Frau steigt die Tonfrequenz, wenn sie aufgeregt sind. Würde dies nun bewertet, sind wir nicht mehr auf der Sachebene. Persönliche Beleidigungen sind von dieser Toleranz natürlich nicht umfasst.</p>
<p>Wir geben diesen unterschiedlichen Tönen Raum. Wir üben, den anderen aussprechen zu lassen, wir üben auch, dass unsere Meinung nicht immer die alleinige Wahrheit ist. Auch muss nicht jeder dasselbe nochmal sagen, denn es kommt auf die Ergänzung des Themas an, nicht darauf, das jeder alles nochmal sagt, obwohl es schon mehrfach gesagt wurde. Wir bemühen uns um einen Diskurs, in dem ergänzt wird, nicht bewertet.</p>
<p>Wir üben, wir werden immer besser, aber es ist ein langer Weg. Das Ziel bleibt ein Ideal, dem wir uns annähern.</p>
<p>Dabei stellen wir durch aktives Zuhören und gezieltes Nachfragen mitunter fest, dass wir, wenn wir die Aspekte einer anderen Meinung erfragen, oft verstehen können, warum jemand diese Meinung hat. Und dadurch lernen wir auch, diese andere Meinung stehen zu lassen, also zu akzeptieren. Wir sind nicht angetreten, um am Ende alle dieselbe Meinung zu haben, wir brauchen keinen Konsens, wir möchten die Vielfalt.</p>
<p>Dies bedeutet aber natürlich, dass sich durch die neuen Aspekte, die eigene Meinung und nicht zuletzt die Haltung zu den Dingen, weiter ausbildet, wenn man es denn zuläßt. Und durch das Aussprechen lassen, kommen wir zum aktiven Zuhören und verstehen inhaltlich, was jemand sagt und sind nicht die ganze Zeit damit beschäftigt, den besten Zeitpunkt für eine Unterbrechung zu finden, um unseren Senf dazuzugeben. Auch Gesprächspausen sind wertvoll und erwünscht.</p>
<p>Daraus resultiert auch eine gewisse Verantwortung. Jeder Beitrag sollte kurz und fokussiert sein, so dass der nächste auch noch Bezug drauf nehmen kann. Lange Monologe, mit zig Beispielen, Selbstüberhöhungen oder gar Themenwechseln sind nicht erwünscht. Für die Nichteinhaltung dieser Verantwortung haben wir in Bremen folgende Modifizierung vorgenommen:</p>
<p>Bei Verletzung dieser Regeln kann eine Verwarnung in Form eines Klopfens erfolgen. Wird das Klopfen nicht beachtet und der Monolog nicht beendet, darf der Moderator ausnahmsweise unterbrechen.</p>
<h3>Kerzengespräch</h3>
<p>Das Kerzengespräch ist nocheinmal eine etwas speziellere Form dieser Gesprächskultur. Derjenige, der die Kerze hat, spricht solange, bis er alles gesagt hat und gibt die Kerze dann weiter. Der nächste macht es genauso. Beim Kerzengespräch wird kein Bezug auf vorher Gesagtes genommen.</p>
<p>Exkurs: Das Kerzengespräch wird mittlerweile auch im Konfliktcoaching verwendet. Wenn sich die Fronten verhärtet haben, ist es wichtig, wieder miteinander ins Gespräch zu kommen. Da bietet ein Kerzengespräch eine gute Möglichkeit für jede der Konfliktparteien, endlich einmal alles zu sagen, was als wichtig empfunden wird. Dann kann man die Vergangenheit hinter sich lassen und neu beginnen. Exkurs Ende.</p>
<p>Wir nutzen das Kerzengespräch an unserer Weihnachtsfeier zur persönlichen Reflexion des Jahres. Ich persönlich bilanziere das vergangene Jahr und stelle mir beispielsweise folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie war mein Jahr?</li>
<li>Bin ich persönlich weitergekommen?</li>
<li>Was habe ich Neues gelernt?</li>
<li>Welche meiner persönlichen Ziele habe ich erreicht, verworfen, nachgebessert?</li>
<li>Was habe ich erlebt, was waren die schönsten Momente des Jahres?</li>
<li>Welche positiven Gedanken, nehme ich mit ins neue Jahr und was kann im alten Jahr bleiben?</li>
<li>Wie möchte ich das neue Jahr für mich nutzen, welche Ideen, Ziele etc. habe ich?</li>
<li>Was möchte ich lernen?</li>
<li>Welche Menschen möchte ich kennenlernen, welche Bekanntschaften vertiefen?</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Unsere Weihnachtsfeier findet statt wie folgt:</p>
<p><strong>Am Mittwoch, 10. Dezember 2024 um 19:30 Uhr<br />
</strong></p>
<p>Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich und wird durch uns bestätigt. <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/" target="_blank" rel="noopener">Hier geht es zur Anmeldung</a></p>
<p>Wir freuen uns darauf, mit Ihnen das Jahr auf maurerische Art ausklingen zu lassen. Wer ein Gedicht vortragen oder etwas singen möchte, fühle sich frei, dieses zu tun.</p>
<p>Wir freuen uns über Beteiligung zum weihnachtlichen Rahmen, in Form von Deko, Gebäck etc.</p>
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		<item>
		<title>September: Freimaurerin werden, Freimaurerin sein – ein Weg der inneren Haltung</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/freimaurerin-werden-freimaurerin-sein-ein-weg-der-inneren-haltung/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2025 11:27:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerein sein]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerin werden]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerinnen in Bremen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Freimaurerin werden, Freimaurerin sein – ein Weg der inneren Haltung Was bedeutet es, Freimaurerin zu werden? Und was heißt es, als Freimaurerin zu leben? Wer sich mit diesen Fragen beschäftigt, betritt einen Weg, der nicht auf äußeren Erfolg, sondern auf innere Haltung zielt. Die Freimaurerei bietet keine Antworten im Sinne von Dogmen, sondern lädt zur...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h1 data-start="550" data-end="667"><strong data-start="554" data-end="667">Freimaurerin werden, Freimaurerin sein – ein Weg der inneren Haltung</strong></h1>
<p data-start="669" data-end="1052">Was bedeutet es, Freimaurerin zu werden? Und was heißt es, als Freimaurerin zu leben? Wer sich mit diesen Fragen beschäftigt, betritt einen Weg, der nicht auf äußeren Erfolg, sondern auf innere Haltung zielt. Die Freimaurerei bietet keine Antworten im Sinne von Dogmen, sondern lädt zur persönlichen Auseinandersetzung mit Werten, Verantwortung und dem eigenen Platz in der Welt ein.</p>
<p data-start="1054" data-end="1122"><strong data-start="1058" data-end="1122">Der Eintritt in die Bruderschaft: Eine bewusste Entscheidung</strong></p>
<p data-start="1124" data-end="1597">Freimaurerin wird man nicht durch Empfehlung, gesellschaftliche Zugehörigkeit, durch Ausbildung oder als Frau von &#8230; – sondern durch einen eigenen Entschluss. Am Anfang steht die Suche: nach Sinn, nach Gemeinschaft, nach Orientierung. Wer in die Loge aufgenommen werden möchte, begegnet einem klaren Rahmen. Die Bruderschaft lebt nach Regeln und Ritualen, die Orientierung bieten, aber keine Bevormundung darstellen. Sie strukturieren den Weg der persönlichen Entwicklung – symbolisch, schützend, verbindend.</p>
<p data-start="1599" data-end="1667"><strong data-start="1603" data-end="1667">Ein Bund der Gleichwertigen – jenseits von Status und Titeln</strong></p>
<p data-start="1669" data-end="2126">In der Freimaurerei zählen weder Beruf noch Herkunft. Auch akademische Grade oder gesellschaftliche Titel bleiben außen vor – sie finden in der Loge keine Anwendung. Denn hier begegnen sich Menschen auf Augenhöhe. Was zählt, ist der Wille zur Arbeit an sich selbst, zur Mitgestaltung im Geist der Brüderlichkeit und zur Offenheit für andere Perspektiven. Die Bruderschaft schafft einen Raum, in dem keine Masken nötig sind – und keine Eitelkeiten erwünscht.</p>
<p data-start="2128" data-end="2194"><strong data-start="2132" data-end="2194">Symbolik und Regeln als Rahmen für persönliche Entwicklung</strong></p>
<p data-start="2196" data-end="2562">Die Regeln, nach denen eine Freimaurerloge lebt, sind nicht starr, sondern lebendig – sie geben Struktur, ohne zu beschränken. Sie schaffen einen symbolischen Raum, in dem Selbstreflexion und persönliche Weiterentwicklung möglich werden. Dabei stehen Ideale wie Toleranz, Aufrichtigkeit, Verschwiegenheit und die Bereitschaft zum aufmerksamen Zuhören und Mitarbeiten im Mittelpunkt. Trotzdem sind Regeln für jede Gruppe eine wesentliche Voraussetzung für das Funktionieren, man denke an unser Grundgesetz als Anleitung für das Funktionieren unseres Landes oder frei nach Bruder Goethe &#8222;In der Beschränkung zeigt sich erst der Meister, und das Gesetz nur kann uns Freiheit geben.&#8220; Die Freimaurerei ist sehr alt, die Regeln und Gebräuche sind es ebenso, man kann sie daher als bewährt gelten lassen.</p>
<p data-start="2564" data-end="2837">Wer Freimaurerin ist, verpflichtet sich diesen Werten – nicht als äußerem Regelwerk, sondern als innerem Anspruch. Dieses Versprechen gilt nicht gegenüber einer Institution, sondern gegenüber sich selbst und der Gemeinschaft, die auf Vertrauen und Integrität gegründet ist und natürlich den Schwestern, die gerade dabei sind, um im Rahmen dieser Regeln persönlich weiterkommen möchten.</p>
<p data-start="2839" data-end="2896"><strong data-start="2843" data-end="2896">Freimaurerin sein – kein Zustand, sondern ein Weg</strong></p>
<p data-start="2898" data-end="3184">Die Aufnahme in eine Loge ist kein Ziel, sondern ein Anfang. Der freimaurerische Weg ist ein lebenslanger Prozess. In rituellen Arbeiten, im Austausch mit den Schwestern der Loge – und in der bewussten Gestaltung des eigenen Alltags – entfaltet sich, was es bedeutet, Freimaurerin zu sein.</p>
<p data-start="3186" data-end="3447">Dabei geht es nie um Perfektion, sondern um die Bereitschaft, sich selbst immer wieder zu prüfen, neu auszurichten und im Kleinen wie im Großen Verantwortung zu übernehmen. Die Loge ist dabei ein geschützter Ort des Wachstums, kein Podium für Selbstdarstellung. Freimaurerin zu sein ist kein bloßer Status. Es ist ein innerer Weg, der sich erst dann vollendet, wenn die Brüder und Schwestern erkennen: Hier lebt jemand im Geiste der Freimaurerei.</p>
<h3 data-start="3449" data-end="3473"><strong data-start="3453" data-end="3473">Gäste willkommen</strong></h3>
<p data-start="3475" data-end="3823">Am Gästeabend der Frauenloge „Labyrinth“ erhalten Sie einen authentischen Einblick in das freimaurerische Leben. Sie erfahren, wie der Weg in die Freimaurerei konkret aussieht, welche Werte die Gemeinschaft trägt – und warum gerade die Abwesenheit von Statusdenken einen Raum schafft, in dem echte Begegnung möglich wird.</p>
<p data-start="3825" data-end="3991"><strong data-start="3825" data-end="3893">Wir freuen uns auf Ihr Interesse. Melden Sie sich gern an unter:</strong></p>
<p data-start="3825" data-end="3991"><br data-start="3893" data-end="3896" /><a class="decorated-link" href="https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/?utm_source=chatgpt.com" target="_new" rel="noopener" data-start="3899" data-end="3991">https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/</a></p>
<p data-start="3825" data-end="3991">Der Gästeabend findet statt wie folgt:</p>
<p data-start="3825" data-end="3991">Mittwoch, 10.09.2025 19:30 In der bremer City, der Ort wird mit Ihrer bestätigten Anmeldung bekannt gegeben.</p>
<p data-start="3825" data-end="3991">Wir freuen und darauf, Sie kennenzulernen.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Januar: Sonne, Mond und Sterne</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/sonne-mond-sterne/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jan 2025 15:56:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[vergangene Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerinnen in Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Labyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://freimaurerinnen-bremen.de/?p=1633</guid>

					<description><![CDATA[<p>Sonne, Mond und Sterne Unser Gästeabend im Januar hat das Thema &#8222;Sonne, Mond und Sterne&#8220; und schliesst an unsere frühere Veranstaltung zum Thema Astronomie und unserem Gästeausflug ins Planetarium im Bremerhaven im letzten Sommer an. Mittlerweile können wir schon von &#8222;unserer astronomischen Reihe sprechen&#8220;. Aufgrund des großen Interesses an den vergangenen Veranstaltungen zu dieser Themenreihe...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/sonne-mond-sterne/">Januar: Sonne, Mond und Sterne</a> erschien zuerst auf <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de">Labyrinth</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Sonne, Mond und Sterne</h2>
<p>Unser Gästeabend im Januar hat das Thema &#8222;Sonne, Mond und Sterne&#8220; und schliesst an unsere frühere Veranstaltung zum Thema Astronomie und unserem Gästeausflug ins Planetarium im Bremerhaven im letzten Sommer an. Mittlerweile können wir schon von &#8222;unserer astronomischen Reihe sprechen&#8220;.</p>
<p>Aufgrund des großen Interesses an den vergangenen Veranstaltungen zu dieser Themenreihe öffnen wir diesen Gästeabend wieder für Partner und Brüder Freimaurer.</p>
<hr />
<p><strong>Sonne, Mond und Sterne: Symbole des Lichts und der Orientierung in der Freimaurerei</strong></p>
<p>Die Sonne, der Mond und die Sterne – sie haben die Menschheit seit jeher fasziniert und inspiriert. Als Urbilder des Himmels verbinden sie Astronomie, Mythologie und Spiritualität miteinander. <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonne_Mond_Sterne_2.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1637 alignright" src="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonne_Mond_Sterne_2-128x300.png" alt="Sonne, Mond und Sterne. Gästeabend im Labyrinth" width="128" height="300" srcset="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonne_Mond_Sterne_2-128x300.png 128w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonne_Mond_Sterne_2.png 276w" sizes="(max-width: 128px) 100vw, 128px" /></a>Für Freimaurer, die sich der Suche nach Weisheit und Wahrheit verschrieben haben, tragen diese Himmelskörper eine tiefgreifende symbolische Bedeutung.</p>
<p><strong>Die Sonne – Quelle des Lebens und des Lichts</strong><br />
Die Sonne ist der Mittelpunkt unseres Sonnensystems und der Ursprung allen Lebens auf der Erde. Sie spendet Licht, Wärme und Energie – ohne sie wäre das Leben, wie wir es kennen, unmöglich. In der Freimaurerei symbolisiert die Sonne das göttliche Licht, das die Dunkelheit vertreibt und uns Erkenntnis schenkt. Sie steht für Klarheit, Wahrheit und die Kraft des Geistes, die uns antreibt, uns selbst und unsere Welt zu erleuchten.</p>
<p>In der freimaurerischen Arbeit ist die Sonne ein Sinnbild für die tägliche Herausforderung, den eigenen Geist zu erheben und dem Licht der Weisheit zu folgen. Wie die Sonne am Himmel stetig ihren Lauf nimmt, so ist auch der Freimaurer dazu angehalten, seinen Weg mit Beständigkeit und Verantwortung zu beschreiten.</p>
<p><strong>Der Mond – Wandel und Reflexion</strong><br />
Im Gegensatz zur Sonne, die aus sich selbst heraus leuchtet, reflektiert der Mond das Licht. Seine Phasen symbolisieren Wandel und Vergänglichkeit, aber auch die Kraft, sich stets neu anzupassen und zu erneuern. In der Freimaurerei erinnert uns der Mond daran, dass wir unser eigenes Licht nicht immer aus uns selbst schöpfen können. Manchmal bedarf es der Reflexion und der Inspiration durch andere, um unseren Weg zu erkennen.</p>
<p>Der Mond ist ein Sinnbild für die innere Arbeit, die in der Freimaurerei von großer Bedeutung ist. Wie der Mond das Licht der Sonne spiegelt, so sind wir aufgefordert, das Licht der Erkenntnis, das wir empfangen, weiterzugeben – in unseren Handlungen, Worten und unserem Wesen.</p>
<p><strong><a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonne_Mond_Sterne_1.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1636 alignleft" src="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonne_Mond_Sterne_1-150x300.png" alt="Sonne, Mond und Sterne. Gästeabend im Labyrinth" width="150" height="300" srcset="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonne_Mond_Sterne_1-150x300.png 150w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonne_Mond_Sterne_1.png 305w" sizes="(max-width: 150px) 100vw, 150px" /></a>Die Sterne – Orientierung und Unendlichkeit</strong><br />
Die Sterne, zahllos am Nachthimmel, sind seit jeher ein Symbol für die Unendlichkeit des Universums und die Ordnung des Kosmos. Für Seefahrer waren sie Orientierungshilfen, für Dichter und Philosophen Quellen der Inspiration. In der Freimaurerei stehen die Sterne für das Streben nach höherem Wissen und die Verbindung zum großen Ganzen.</p>
<p>Der Sternenhimmel erinnert uns daran, dass wir Teil eines viel größeren Gefüges sind – einer Ordnung, die weit über das rein Materielle hinausgeht. Die Sterne lehren uns Bescheidenheit, aber auch Hoffnung, denn sie zeigen, dass selbst in der dunkelsten Nacht Licht zu finden ist.</p>
<p><strong>Die Verbindung zur Freimaurerei</strong><br />
Sonne, Mond und Sterne sind mehr als nur Himmelskörper – sie sind Wegweiser für die Seele. In der Freimaurerei stehen sie für die stete Suche nach Licht, für die Balance zwischen Beständigkeit und Wandel sowie für die Orientierung an höheren Idealen.</p>
<p>Der Freimaurer, wie der Betrachter des Sternenhimmels, strebt danach, seinen inneren Tempel zu erbauen – durch Selbsterkenntnis, durch die Arbeit an sich selbst und durch den Austausch mit seinen Brüdern und Schwestern. Die Sonne erinnert ihn an die Kraft der Wahrheit, der Mond an die Notwendigkeit der Reflexion, und die Sterne an die unendliche Weite des geistigen Horizonts.</p>
<p>So verbinden sich die Geheimnisse des Himmels mit den Lehren der Freimaurerei – ein Streben nach Harmonie, Licht und einem tieferen Verständnis der Welt und unseres Platzes darin.</p>
<hr />
<p>Wir freuen uns auf Gäste, die Interesse an der Freimaurerei und den Verkettungen des Universums haben. Wir freuen uns auf bekannte und neue Gäste, eine bestätigte Anmeldung ist wie immer<a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonne_Mond_Sterne_3.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-1634 alignright" src="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonne_Mond_Sterne_3-109x300.png" alt="Sonne, Mond und Sterne. Gästeabend im Labyrinth" width="109" height="300" srcset="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonne_Mond_Sterne_3-109x300.png 109w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2025/01/Sonne_Mond_Sterne_3.png 238w" sizes="(max-width: 109px) 100vw, 109px" /></a> erforderlich.</p>
<p>Unser Gästeabend zum Thema Sonne, Mond und Sterne findet statt wie folgt:</p>
<p><strong>Am Mittwoch, 08. Januar 2025 um 19:30 Uhr<br />
</strong></p>
<p>Eine verbindliche und bestätigte Anmeldung ist erforderlich. <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/" target="_blank" rel="noopener">Hier geht es zur Anmeldung</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/sonne-mond-sterne/">Januar: Sonne, Mond und Sterne</a> erschien zuerst auf <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de">Labyrinth</a>.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Dezember: Weihnachtsfeier im Labyrinth</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/dezember-weihnachtsfeier-im-labyrinth-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Nov 2024 07:49:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerinnen in Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Labyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[Weihnachten]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://freimaurerinnen-bremen.de/?p=1625</guid>

					<description><![CDATA[<p>Weihnachtsfeier im Labyrinth Wir schließen das Kalenderjahr mit unserer alljährlichen Weihnachtsfeier im Labyrinth. Wie jedes Jahr freuen wir uns in gemütlicher Atmosphäre auf gute Gespräche und einen besinnlichen Ausklang des Jahres. Anregungen, Kritik für das vergangene Jahr und Vorschläge für das kommende Jahr sind uns wie immer sehr willkommen. Wir beschließen das Jahr traditionell mit...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/dezember-weihnachtsfeier-im-labyrinth-3/">Dezember: Weihnachtsfeier im Labyrinth</a> erschien zuerst auf <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de">Labyrinth</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Weihnachtsfeier im Labyrinth</h2>
<p>Wir schließen das Kalenderjahr mit unserer alljährlichen Weihnachtsfeier im Labyrinth. Wie jedes Jahr freuen wir uns in gemütlicher Atmosphäre auf gute Gespräche und einen besinnlichen Ausklang des Jahres. Anregungen, Kritik für das vergangene Jahr und Vorschläge für das kommende Jahr sind uns wie immer sehr willkommen.</p>
<p>Wir beschließen das Jahr traditionell mit einem Kerzengespräch. Das Kerzengespräch ist ein Teil der freimaurerischen Gesprächskultur.<a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2019/11/Weihnachtsfeier-e1574271076864.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-775 alignright" src="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2019/11/Weihnachtsfeier-e1574271076864-300x209.jpg" alt="Weihnachtsfeier im Labyrinth" width="300" height="209" srcset="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2019/11/Weihnachtsfeier-e1574271076864-300x209.jpg 300w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2019/11/Weihnachtsfeier-e1574271076864.jpg 414w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<h3>Was ist die freimaurerische Gesprächskultur?</h3>
<p>Wir legen grundsätzlich sehr viel Wert darauf, dass jeder sagen kann, was er möchte. Ein Teil der Arbeit am rauhen Stein ist, dies auch zu tun, auch wenn es manchmal unbequem ist. Regelmäßige Gespräche, auch zu kritischen Themen im geschlossenen Kreis der Loge tragen dazu bei, dies mit Stil und in Harmonie zu üben.</p>
<p>Dabei gilt, jeder ist anders, jeder spricht anders, jede Klangfarbe ist anders, der Ton macht NICHT die Musik, denn Musik ist Geschmackssache. Wenn jemand es nicht gewohnt ist, in einem solchen Kreis frei zu sprechen, ist es jür denjenigen mitunter nicht einfach, auch mal etwas Kritischeres zu äußern. Mann überhöht eventuell oder bei Frau steigt die Tonfrequenz, wenn sie aufgeregt sind. Würde dies nun bewertet, sind wir nicht mehr auf der Sachebene. Persönliche Beleidigungen sind von dieser Toleranz natürlich nicht umfasst.</p>
<p>Wir geben diesen unterschiedlichen Tönen Raum. Wir üben, den anderen aussprechen zu lassen, wir üben auch, dass unsere Meinung nicht immer die alleinige Wahrheit ist. Auch muss nicht jeder dasselbe nochmal sagen, denn es kommt auf die Ergänzung des Themas an, nicht darauf, das jeder alles nochmal sagt, obwohl es schon mehrfach gesagt wurde. Wir bemühen uns um einen Diskurs, in dem ergänzt wird, nicht bewertet.</p>
<p>Wir üben, wir werden immer besser, aber es ist ein langer Weg. Das Ziel bleibt ein Ideal, dem wir uns annähern.</p>
<p>Dabei stellen wir durch aktives Zuhören und gezieltes Nachfragen mitunter fest, dass wir, wenn wir die Aspekte einer anderen Meinung erfragen, oft verstehen können, warum jemand diese Meinung hat. Und dadurch lernen wir auch, diese andere Meinung stehen zu lassen, also zu akzeptieren. Wir sind nicht angetreten, um am Ende alle dieselbe Meinung zu haben, wir brauchen keinen Konsens, wir möchten die Vielfalt.</p>
<p>Dies bedeutet aber natürlich, dass sich durch die neuen Aspekte, die eigene Meinung und nicht zuletzt die Haltung zu den Dingen, weiter ausbildet, wenn man es denn zuläßt. Und durch das Aussprechen lassen, kommen wir zum aktiven Zuhören und verstehen inhaltlich, was jemand sagt und sind nicht die ganze Zeit damit beschäftigt, den besten Zeitpunkt für eine Unterbrechung zu finden, um unseren Senf dazuzugeben. Auch Gesprächspausen sind wertvoll und erwünscht.</p>
<p>Daraus resultiert auch eine gewisse Verantwortung. Jeder Beitrag sollte kurz und fokussiert sein, so dass der nächste auch noch Bezug drauf nehmen kann. Lange Monologe, mit zig Beispielen, Selbstüberhöhungen oder gar Themenwechseln sind nicht erwünscht. Für die Nichteinhaltung dieser Verantwortung haben wir in Bremen folgende Modifizierung vorgenommen:</p>
<p>Bei Verletzung dieser Regeln kann eine Verwarnung in Form eines Klopfens erfolgen. Wird das Klopfen nicht beachtet und der Monolog nicht beendet, darf der Moderator ausnahmsweise unterbrechen.</p>
<h3>Kerzengespräch</h3>
<p>Das Kerzengespräch ist nocheinmal eine etwas speziellere Form dieser Gesprächskultur. Derjenige, der die Kerze hat, spricht solange, bis er alles gesagt hat und gibt die Kerze dann weiter. Der nächste macht es genauso. Beim Kerzengespräch wird kein Bezug auf vorher Gesagtes genommen.</p>
<p>Exkurs: Das Kerzengespräch wird mittlerweile auch im Konfliktcoaching verwendet. Wenn sich die Fronten verhärtet haben, ist es wichtig, wieder miteinander ins Gespräch zu kommen. Da bietet ein Kerzengespräch eine gute Möglichkeit für jede der Konfliktparteien, endlich einmal alles zu sagen, was als wichtig empfunden wird. Dann kann man die Vergangenheit hinter sich lassen und neu beginnen. Exkurs Ende.</p>
<p>Wir nutzen das Kerzengespräch an unserer Weihnachtsfeier zur persönlichen Reflexion des Jahres. Ich persönlich bilanziere das vergangene Jahr und stelle mir beispielsweise folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie war mein Jahr?</li>
<li>Bin ich persönlich weitergekommen?</li>
<li>Was habe ich Neues gelernt?</li>
<li>Welche meiner persönlichen Ziele habe ich erreicht, verworfen, nachgebessert?</li>
<li>Was habe ich erlebt, was waren die schönsten Momente des Jahres?</li>
<li>Welche positiven Gedanken, nehme ich mit ins neue Jahr und was kann im alten Jahr bleiben?</li>
<li>Wie möchte ich das neue Jahr für mich nutzen, welche Ideen, Ziele etc. habe ich?</li>
<li>Was möchte ich lernen?</li>
<li>Welche Menschen möchte ich kennenlernen, welche Bekanntschaften vertiefen?</li>
<li>etc.</li>
</ul>
<p>Unsere Weihnachtsfeier findet statt wie folgt:</p>
<p><strong>Am Mittwoch, 11. Dezember 2024 um 19:30 Uhr<br />
</strong></p>
<p>Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich und wird durch uns bestätigt. <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/" target="_blank" rel="noopener">Hier geht es zur Anmeldung</a></p>
<p>Wir freuen uns darauf, mit Ihnen das Jahr auf maurerische Art ausklingen zu lassen. Wer ein Gedicht vortragen oder etwas singen möchte, fühle sich frei, dieses zu tun.</p>
<p>Wir freuen uns über Beteiligung zum weihnachtlichen Rahmen, in Form von Deko, Gebäck etc.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Loge ist, wenn man trotzdem hingeht!</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/loge-ist-wenn-man-trotzdem-hingeht/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 09:30:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerinnen in Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Labyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[Loge ist wenn man trotzdem hingeht]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Loge ist, wenn man trotzdem hingeht! Mal wieder im Gespräch mit Bruder Ivan, wir haben immer eine schöne Zeit zusammen. Wie immer ein Interview über Gott und die Welt und dazu, wie ich Loge sehe. Die Freimaurerei ist eine super Methode der Selbstvervollkommnung, wenn man es denn aushalten kann. Mitunter kömmen Frauen, die die Werte...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Loge ist, wenn man trotzdem hingeht!</h2>
<p>Mal wieder im Gespräch mit Bruder Ivan, wir haben immer eine schöne Zeit zusammen. Wie immer ein Interview über Gott und die Welt und dazu, wie ich Loge sehe.</p>
<p>Die Freimaurerei ist eine super Methode der Selbstvervollkommnung, wenn man es denn aushalten kann. Mitunter kömmen Frauen, die die Werte und Möglichkeiten toll finden, aber sobald die Arbeit beginnt, sind sie weg. Schuld sind dann immer die anderen. Schuld ist kein Konzept der Freimaurerei, wie ich sie verstehe, es geht darum, dies zu überwinden, die Verantwortung selber zu übernehmen. Für mich ist Freimaurerei etwas sehr persönliches, es geht darum, wie ich mich sehe und sein möchte, im zweiten Grad kommt dann der Aspekt hinzu, wie positioniere ich mich in einer Gruppe unterschiedlichster Menschen? Ich fand das immer sehr spannend, auch sich überhaupt darauf einzulassen, zumal es um nichts geht. Ich werde nicht gelobt, ausgezeichnet, es hat weder Vor- noch Nachteile, es geht nur darum, wo ich hin möchte. Es hat keine Relevanz, ob ich mich entwickle oder nicht, jedoch verpflichtet sich eine jede, an ihrer Vervollkommnung arbeiten, wir erwarten, dass jede diesen Auftrag ernst nimmt.</p>
<p>Wenn man sich darauf einlassen kann, findet man eine Gemeinschaft echter Schwestern, nicht zwangsläufig Freundinnen, die alle das gleiche möchten, allerdings jeweils ihren eigenen Weg finden müssen. Das Ziel ist demnach, meinen eigenen Weg zu finden, die Regeln einzuhalten, die eine jede Gruppe hat, damit sie funktioniert. Unabhängig davon, was andere denken oder tun. Man erarbeitet sich eine Haltung zu den Dingen und Verhaltensweisen, auf der Sachebene und nicht auf der Beziehungsebene.</p>
<p>Eine Bewertung findet nicht statt, es sei denn, das Verhalten einer Schwester stört die Regeln der Gemeinschaft. Die Regeln der Gemeinschaft Loge sind die gleichen, wie in anderen Gruppen, diejenigen Regelen, die sich aus logischem Denken, gepaart mit Respekt für die Gruppe, die aus vielen Einzelnen besteht, ergeben. Einige sind schon damit überfordert pünktlich zu erscheinen, auf dieser niederschwelligen Ebene bewegen sich die Regeln, es wird nichts verlangt, was überrascht.</p>
<p>Aus diesen Erfahrungen ist bei mir relativ früh der Schnack entstanden <strong>&#8222;Loge ist, wenn man trotzdem hingeht&#8220;</strong>. Darauf muss man sich einlassen, wenn man Schwester des Labyrinths werden möchte.</p>
<p>Vielleicht kann dieses Video dazu beitragen, weitere Aspekte zur Freimaurerei zu erfahren, das Konzept auf eine persönliche Ebene zu übertragen. Fragen können gerne jederzeit ans Labyrinth gestellt werden.</p>
<p>Bitte schaut Euch auch die anderen Videos zur Freimaurerei auf Ivans Kanal an. Es versteht sich, dasse ich als Repräsentantin der Loge Labyrinth nur zu meinen Inhalten, die meine eigenen Gedanken und Ansichten widerspiegeln stehe, für die Inhalte anderer Videos bin ich nicht verantwortlich.</p>
<p>Auch freuen sich Interviewte und Interviewer über einen kleinen Kommentar, der zeigt, ob die Videos in dieser Form gefallen. Das Zusammenschneiden der Videos ist viel Arbeit, die Ivan ohne monetäres Interesse, einfach aus Spaß an der Sache in seiner Freizeit macht. Natürlich könnte man dieses Engagement auch mit einer kleine <a href="https://www.paypal.com/pools/c/8wFJalBwVa">Spende honorieren</a>.</p>
<p><iframe title="&quot;LOGE IST, WENN MAN TROTZDEM HINGEHT.&quot; - Gespräch mit FREIMAURER-Schwester Britta - Loge &quot;LABIRYNTH&quot;" width="640" height="360" src="https://www.youtube.com/embed/NvhEgdiX7nE?feature=oembed" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Nicht unerwähnt lassen möchte ich Ivans <a href="https://masonic-art-shop.de/">Masonic Art Shop</a>, hier gibt es Pins, Bücher und natürlich auch Freimaurer-Klimbim <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f609.png" alt="😉" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> ebenfalls empfehlenswert.</p>
<p>Ich freue mich auf eine spätere Fortsetzung dieses Interviews.</p>
<p>Das Video hat Ihr Interesse geweckt? Dann besuchen Sie doch unseren nächsten Gästeabend, <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/">hier geht es zur Anmeldung.</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/loge-ist-wenn-man-trotzdem-hingeht/">Loge ist, wenn man trotzdem hingeht!</a> erschien zuerst auf <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de">Labyrinth</a>.</p>
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