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	<title>Symbol Archive - Labyrinth</title>
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	<description>Freimaurerinnen in Bremen</description>
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		<title>Februar: Logenleben &#8211; was bedeutet das?</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/februar-logenleben-was-bedeutet-das/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 06 Feb 2026 12:46:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[vergangene Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerei]]></category>
		<category><![CDATA[freimaurerin sein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Logenleben – was verbirgt sich hinter diesem Ausdruck, der oft nur Eingeweihten eine klare Vorstellung vermittelt? Für viele Interessierte bleibt es ein Begriff, der mystisch oder verschlossen klingt. Dabei ist das Leben in einer Loge im Kern vor allem menschlich, alltäglich und getragen von verbindenden Werten. In einer Loge begegnen sich Brüder und Schwestern regelmässig...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Logenleben – was verbirgt sich hinter diesem Ausdruck, der oft nur Eingeweihten eine klare Vorstellung vermittelt? Für viele Interessierte bleibt es ein Begriff, der mystisch oder verschlossen klingt. Dabei ist das Leben in einer Loge im Kern vor allem menschlich, alltäglich und getragen von verbindenden Werten.</p>
<p data-start="837" data-end="1273">In einer Loge begegnen sich Brüder und Schwestern regelmässig zu Gesprächen, Ritualen und gemeinsamer Arbeit an den freimaurerischen Idealen. Die Anrede als „Bruder“ oder „Schwester“ ist mehr als ein formaler Titel – sie betont die besondere Art der Verbundenheit innerhalb der Gemeinschaft. In der Loge entsteht ein Gefühl der familiären Zugehörigkeit: Vertrauen, Respekt und gegenseitige Achtung werden bewusst erlebt und praktiziert.</p>
<p data-start="1275" data-end="1616">Diese familiäre Sprache hat eine tiefere, symbolische Bedeutung. Sie verweist darauf, dass alle Mitglieder unabhängig von Herkunft, Beruf oder sozialem Status gleichwertig miteinander verbunden sind. Die Loge ist ein Ort, an dem Werte wie Toleranz, Verantwortung und humanitäres Denken nicht nur besprochen, sondern erfahrbar gemacht werden. Und &#8211; seine Familie stellt man als Gruppe nicht so schnell infrage.<a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/02/Logenleben.png"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="size-medium wp-image-1779 alignleft" src="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/02/Logenleben-300x200.png" alt="Freimaurerinnen in Bremen * Logenleben" width="300" height="200" srcset="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/02/Logenleben-300x200.png 300w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/02/Logenleben-1024x683.png 1024w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/02/Logenleben-768x512.png 768w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/02/Logenleben-380x252.png 380w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2026/02/Logenleben.png 1536w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p data-start="1618" data-end="1677"><strong data-start="1618" data-end="1677">Die Weltbruderkette als Sinnbild globaler Verbundenheit</strong></p>
<p data-start="1679" data-end="2222">Was in der eigenen Loge gelebt wird, ist Teil eines grösseren Ganzen. Die sogenannte <em data-start="1764" data-end="1781">Weltbruderkette</em> ist kein physisches Band, sondern ein symbolisches Konstrukt, das alle Freimaurerinnen und Freimaurer weltweit verbindet. Über Länder, Kulturen und Generationen hinweg teilen sie das gleiche Ideal: nach humanitären Massstäben zu handeln, die Würde des Menschen zu achten und an einer besseren Welt mitzuwirken. Dieses gemeinsame Band zeigt, dass Logenleben auf der ganzen Welt stattfindet, egal, in welcher Loge ich mich gerade aufhalte.</p>
<p data-start="2224" data-end="2267"><strong data-start="2224" data-end="2267">Konflikte als Spiegel der profanen Welt</strong></p>
<p data-start="2269" data-end="2855">Logenleben ist aber nicht konfliktfrei.Das wäre ja auch sehr langweilig. Wie in jeder Gemeinschaft gibt es unterschiedliche Meinungen, Reibungen und Herausforderungen. Anstatt Konflikte zu vermeiden, bietet die Loge einen geschützten Rahmen, in dem sich die Mitglieder mit diesen realen Situationen auseinandersetzen können. Die Loge wird somit zum Spiegelbild der profanen Welt: Hier übt der Freimaurer Haltung, reflektiert sein Verhalten und vertieft seine persönliche Entwicklung. Konflikte werden nicht als Störung, sondern als Chance für Wachstum verstanden – im eigenen Inneren und im gemeinsamen Miteinander. In der profanen Welt ist man geneigt auszuweichen, Leute zu entfreunden o.ä. aber:</p>
<p data-start="2269" data-end="2855"><em>Loge ist &#8211; wenn man trotzdem hingeht. </em></p>
<p data-start="2269" data-end="2855">Theoretisch ist mit diesem Konzept jeder einverstanden, ein sog. Positivattribut. Die Spreu trennt sich vom Weizen, wenn man es in einer für einen selbst entsprechenden Situation schafft, das so zu machen, dann erst kommt man weiter. Wie oft bin ich selbst schon wütend nach Hause gefahren und hatte mir vorgenommen &#8222;da gehe ich nie wieder hin&#8220;. Nach einem &#8222;drüberschlafen&#8220; kam ich dann meist zu der Erkenntnis, dass sich dadurch nichts ändert. Im Gegenteil, ich würde auf eine tolle Gemeinschaft verzichten, nur weil es einen Konflikt gab, bei dem es meistens &#8211; aus der Ferne betrachtet &#8211; um nichts ging.</p>
<p data-start="2269" data-end="2855">Weglaufen hat &#8211; auch das weiß jeder &#8211; noch nie zum Ziel geführt.</p>
<p data-start="2857" data-end="2885"><strong data-start="2857" data-end="2885">Einladung zum Gästeabend</strong></p>
<p data-start="2887" data-end="3154">Erleben Sie selbst, was Logenleben bedeutet – in seiner Tiefe, seiner Symbolik und seiner gelebten Gemeinschaft. Unser Gästeabend bietet Ihnen einen unverbindlichen Einblick in die Atmosphäre, in die Gespräche und in die gelebte Wertewelt einer Freimaurer-Loge.</p>
<p>Gästeabende bieten einen ersten, unverbindlichen Einblick in diese besondere Form des Miteinanders. Sie zeigen, wie in der Loge gemeinsam gedacht, gefragt und gefühlt wird – und wie sich die symbolische Sprache in gelebte Erfahrungen übersetzt. Erfahren Sie, wie das Logenleben Menschen verbindet, wie Begriffe wie Bruder und Schwester mit Leben gefüllt werden und wie die Weltbruderkette als Symbol für ein globales humanitäres Verständnis wirkt.</p>
<p>Unser nächster Gästeabend findet statt wie folgt:</p>
<p>Mittwoch, den 11. Februar 2026 um 19:30</p>
<p>Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich.</p>
<p><strong>Anmeldung zum Gästeabend:</strong><br />
<a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/">https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Symbole und ihr Stellenwert innerhalb und außerhalb der Freimaurerei</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/symbole-und-ihr-stellenwert-innerhalb-und-ausserhalb-der-freimaurerei/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 May 2025 16:16:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[vergangene Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeitsentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Ritual]]></category>
		<category><![CDATA[Symbol]]></category>
		<category><![CDATA[Werte]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Symbole und ihr Stellenwert innerhalb und außerhalb der Freimaurerei Das Thema unseres Gästeabends im Mai lautet Symbole und ihr Stellenwert innerhalb und außerhalb der Freimaurerei. Wir wolllen gemeinsam mit unseren Gästen darüber sprechen, was Symbole eigentlich sind, wo sie uns begegnen und was jeder darunter versteht. Wir freuen uns ganz besonders auf die Sichtweisen unserer...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/symbole-und-ihr-stellenwert-innerhalb-und-ausserhalb-der-freimaurerei/">Symbole und ihr Stellenwert innerhalb und außerhalb der Freimaurerei</a> erschien zuerst auf <a href="https://freimaurerinnen-bremen.de">Labyrinth</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2><strong>Symbole und ihr Stellenwert innerhalb und außerhalb der Freimaurerei</strong></h2>
<p>Das Thema unseres Gästeabends im Mai lautet Symbole und ihr Stellenwert innerhalb und außerhalb der Freimaurerei. Wir wolllen gemeinsam mit unseren Gästen darüber sprechen, was Symbole eigentlich sind, wo sie uns begegnen und was jeder darunter versteht. Wir freuen uns ganz besonders auf die Sichtweisen unserer Gäste. Zur Einstimmung, hier eingie Gedanken zum Thema Symbole.</p>
<h3><strong>Symbole – Brücken zwischen Innen und Außen: Ihr Stellenwert in der Freimaurerei und darüber hinaus</strong></h3>
<p>Symbole umgeben uns in allen Lebensbereichen – sei es im Straßenverkehr, in der Werbung, in der Religion oder in der Kunst. Doch während viele von ihnen auf unmittelbare Verständlichkeit und praktische Funktion zielen, entfalten sie in der Freimaurerei eine besondere Tiefe. Für Freimaurer sind Symbole keine bloßen Zeichen, sondern lebendige Werkzeuge der Selbsterkenntnis, spirituellen Entwicklung und ethischen Orientierung. Dieser Beitrag beleuchtet den Stellenwert von Symbolen innerhalb der Freimaurerei – und deren Spiegelungen in der Welt außerhalb des Tempels.</p>
<h3>Die Sprache der Symbole: Ein Tor zum Inneren</h3>
<p>Innerhalb der Freimaurerei erfüllen Symbole eine zentrale Aufgabe: Sie dienen als Träger von Ideen, die sich rational nur schwer in Worte fassen lassen. Die Arbeit mit dem Winkelmaß, Zirkel, Hammer oder rauen Stein bedeutet für den Eingeweihten mehr als eine historische Reminiszenz an das Steinmetzhandwerk. Diese Werkzeuge stehen sinnbildlich für die persönliche Vervollkommnung, für ethisches Verhalten, für die Arbeit an sich selbst.</p>
<p>Ein besonders bedeutungsvolles Beispiel ist der <strong>raue Stein</strong>, der sinnbildlich für den unvollkommenen Menschen steht. Im Tempel der Freimaurerei ist es die Aufgabe eines jeden Bruders, diesen Stein zu behauen – das heißt, seine eigenen Unzulänglichkeiten zu erkennen und zu überwinden. Der <strong>Kubus</strong>, der geglättete Stein, ist nicht das Ziel per se, sondern ein Ausdruck stetiger Bemühung um Charakterbildung.</p>
<p>Die Symbolik in der Freimaurerei ist dabei niemals dogmatisch. Jeder Bruder ist aufgefordert, in freier Auslegung und im Dialog mit anderen Brüdern einen persönlichen Zugang zu den Symbolen zu finden. Diese Offenheit unterscheidet die Freimaurerei fundamental von anderen weltanschaulichen oder religiösen Systemen.</p>
<p><em data-start="177" data-end="265">&#8222;Symbole sprechen eine Sprache, die das Herz oft schneller versteht als der Verstand.&#8220;</em><br data-start="265" data-end="268" />Quelle: Unbekannt</p>
<h3>Symbole als universelle Sprache</h3>
<p>Auch außerhalb der Freimaurerei haben Symbole eine machtvolle Wirkung. Ein Kreuz, ein Kreis, ein Dreieck oder das Labyrinth – viele dieser Formen tragen über Jahrhunderte hinweg spirituelle und kulturelle Bedeutung. Sie sind Ausdruck menschlicher Sehnsüchte, Ängste, Hoffnungen. Symbole vermitteln zwischen Bewusstem und Unbewusstem, zwischen Individuum und Kollektiv.</p>
<p>Dabei zeigen sich oft Parallelen zur freimaurerischen Symbolik: Der Tempel als Sinnbild für die Vervollkommnung des Menschen findet sich auch im alten Ägypten oder in den Visionen des Neuplatonismus. Der Dreiklang aus Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit – in der Freimaurerei ein zentrales Ideal – spiegelt sich in politischen und gesellschaftlichen Revolutionen wider.</p>
<p>Diese Ähnlichkeiten sind kein Zufall. Die Freimaurerei greift auf einen symbolischen Fundus zurück, der tief in der Kulturgeschichte der Menschheit verwurzelt ist. Sie bewahrt diese Symbole nicht als museale Relikte, sondern als lebendige Sprache, die bis heute Orientierung geben kann – auch außerhalb der Loge.</p>
<p><em data-start="290" data-end="381">&#8222;In jedem Werkzeug des Tempels liegt ein Gedanke verborgen – man muss ihn nur entdecken.&#8220;</em><br data-start="381" data-end="384" />– Freimaurerische Lehrart</p>
<h3>Der verborgene Schatz im Alltäglichen</h3>
<p>Was macht die Arbeit mit Symbolen so wertvoll? In einer Zeit der Reizüberflutung, schnellen Meinungen und permanenten Ablenkung laden Symbole zum Innehalten ein. Sie fordern zur Reflexion heraus, eröffnen neue Perspektiven. Für den Freimaurer sind sie Erinnerung daran, dass das Wesentliche oft nicht sichtbar, sondern erfahrbar ist. Dass die tiefsten Wahrheiten in einfachen Bildern verborgen sein können.</p>
<p>Dabei ist das Ziel nicht, ein Geheimwissen zu erlangen, sondern durch die Beschäftigung mit Symbolen die eigene Haltung zum Leben zu vertiefen. Der freimaurerische Umgang mit Symbolen ist eine Schulung der Wahrnehmung – eine Einladung, hinter die Oberfläche der Dinge zu schauen.</p>
<p><em data-start="420" data-end="492">&#8222;Das Symbol ist nicht das Ziel, sondern der Schlüssel zur Erkenntnis.&#8220;</em><br data-start="492" data-end="495" />Quelle: René Guénon</p>
<h3>Fazit: Symbolik als Weg der Erkenntnis</h3>
<p>Symbole sind das Herz der freimaurerischen Arbeit. Sie sind keine Zeichen bloßer Zugehörigkeit, sondern Mittel der inneren Entwicklung. Ihre Bedeutung entsteht nicht durch äußere Erklärung, sondern durch gelebte Erfahrung, durch Dialog, durch das stille Nachdenken. Wer sich auf sie einlässt – in der Freimaurerei wie im Alltag – entdeckt eine Sprache, die jenseits von Worten spricht.</p>
<p>In einer Welt voller Lärm erinnern uns Symbole an das, was wirklich zählt: an die Suche nach Wahrheit, an die Arbeit an uns selbst und an die Verbindung mit unseren Mitmenschen.</p>
<p>Wir freuen uns über neue, an der Freimaurerei interessierte, weibliche Gäste. Dieser Gästeabend findet statt wie folgt:</p>
<p>Termin: 14. Mai 2025 um 19:30<br />
Ort: Der Ort befindet sich in der bremer City in unmittelbarer Nähe zur Schlachte und wird mit unserer Anmeldebestätigung bekannt gegeben.</p>
<p><a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/">Bitte melden Sie sich hier an.</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Labyrinth * ein Symbol für das Leben?</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/labyrinth-ein-symbol-fuer-das-leben/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 03 Mar 2018 13:56:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerinnen in Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Labyrinth]]></category>
		<category><![CDATA[Symbol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Labyrinth * ein Symbol für das Leben? Das Labyrinth soll Thema unseres kommenden Gästeabends sein. Wir möchten die Gedanken unserer Gäste zu diesem Symbol erfahren und im Rahmen eines Diskurses unterschiedliche Gedanken, Ansätze und Sichtweisen zusammen tragen. Der Diskurs ist eine gute Möglichkeit, die freimaurerische Gesprächskultur zu üben. Das Labyrinth, nicht umsonst haben wir Freimaurerinnen...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Labyrinth * ein Symbol für das Leben?</h2>
<p>Das Labyrinth soll Thema unseres kommenden Gästeabends sein. Wir möchten die Gedanken unserer Gäste zu diesem Symbol erfahren und im Rahmen eines Diskurses unterschiedliche Gedanken, Ansätze und Sichtweisen zusammen tragen. Der Diskurs ist eine gute Möglichkeit, die freimaurerische Gesprächskultur zu üben.</p>
<p>Das Labyrinth, nicht umsonst haben wir Freimaurerinnen in Bremen uns diesen Namen gegeben. Es bezeichnet den Weg unserer Logengründung. Nicht immer geht es geradeaus, nicht immer ist<img decoding="async" class="size-medium wp-image-399 alignright" src="http://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170612_173157_resized_20170802_030554454-300x225.jpg" alt="Labyrinth" width="300" height="225" srcset="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170612_173157_resized_20170802_030554454-300x225.jpg 300w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170612_173157_resized_20170802_030554454-768x576.jpg 768w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2017/08/IMG_20170612_173157_resized_20170802_030554454-1024x768.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /> es der Weg, wie wir ihn uns vorgestellt haben, noch sind wird nicht am Ziel, aber wir kommen der Mitte näher, nichts hält uns auf. Wir beschreiten Windung um Windung, das Licht der Mitte ist bereits zu sehen.</p>
<p>Was ist das für ein Symbol, warum fasziniert es uns so? Man findet es in alten Ausgrabungsstäten, in Kirchen und anderswo, es scheint schon sehr lange in Gebrauch.</p>
<p>&#8220; Diese älteste sicher datierbare Abbildung stammt aus dem Palast des Nestor im griechischen Pylos und entstand um 1200 v. Chr.&#8220;</p>
<p>Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Labyrinth</p>
<p>Woher kommt die Faszination für dieses Symbol? Das Labyrinth bietet irgendwie für jeden etwas. Für den einen ist es das Symbol der eigenen Lebensreise, der beschriebene Weg einer besonderen Erfahrung&#8230; Ein Bekannter beschrieb den Weg aus seiner Alkoholsucht als ein Labyrinth, bis er das Ziel erreichte, gab es viele Kurven, nach denen scheinbar alles wieder von vorne begann. Am Ende hat er sein Ziel erreicht und ist damit zufrieden.</p>
<p>Nicht zu verwechseln ist das Labyrinth mit einem Irrgarten. Das Labyrinth kennt nur einen Weg, dieser führt auf mehr oder weniger verschlungenen Pfaden zum Ziel.</p>
<p>Gerne möchten wir mit Ihnen zum Thema Labyrinth ins Gespräch kommen. Wir freuen uns auf neue und auch auf unsere bekannten Gäste.</p>
<p>Mittwoch, den 14. März 2018 um 19:30 im Bremer Ölzweighaus. <a href="http://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/">Eine Anmeldung ist erforderlich!</a></p>
<p>Sie haben Fragen zur Freimaurerei? Diese Fragen können wir ebenfalls an diesem Abend besprechen. Bevor es soweit ist, laden wir Sie gerne ein, etwas auf unseren Seiten zu stöbern. Bereits hier werden Sie viele Informationen finden!</p>
<p><a href="https://freimaurerinnen-bremen.de/freimaurerei/">Freimaurerei</a></p>
<p><a href="http://freimaurerinnen-bremen.de/freimaurerinwerden/">Freimaurerin werden</a></p>
<p><a href="http://www.malchower-labyrinthpark.de/">Labyrinthpark in Malchow</a></p>
<p>Ihre Freimaurerinnen in Bremen</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Der raue Stein &#8211; die Arbeit an sich selbst</title>
		<link>https://freimaurerinnen-bremen.de/der-raue-stein-die-arbeit-an-sich-selbst/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Jan 2018 17:18:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[der raue Stein]]></category>
		<category><![CDATA[Symbol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zusammenfassung des Gästeabends Ein lebendiger Abend mit bekannten Gästen und Schwestern zum freimaurerischen Thema: der raue Stein – die Arbeit an mir selbst. Der Abend startete mit einem „Steinkreis“, in dem jede einen Stein mit geschlossenen Augen betastete, um Form, Vertiefungen, Größe und Gewicht für sich zu erfühlen. Der Stein wurde weitergereicht – so lange,...</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Zusammenfassung des Gästeabends</h2>
<p>Ein lebendiger Abend mit bekannten Gästen und Schwestern zum freimaurerischen Thema: der raue Stein – die Arbeit an mir selbst. Der Abend startete mit einem „Steinkreis“, in dem jede einen Stein mit geschlossenen Augen betastete, um Form, Vertiefungen, Größe und Gewicht für sich zu erfühlen. Der Stein wurde weitergereicht – so lange, bis man „seinen Anfangsstein“ wiedergefunden hatte. Mit immer noch geschlossenen Augen sollte man für sich überlegen, wo dieser Stein vielleicht gefunden wurde, Vermutungen über die Farbe konnten für sich gestellt werden. Beim Öffnen der Augen stellte sich für einige heraus, dass der spröde Stein glitzerte oder eine andere Farbe hatte, als zuvor angenommen.</p>
<p>Der Stein steht hier symbolisch für jeden Menschen: jeder Stein, jeder Mensch ist anders beschaffen und hat individuelle Eigenschaften, die man nicht immer mit „verschlossenen Augen“ betrachten sollte, denn in dem richtigen Licht und bei näherer Betrachtung offenbaren sich unterschiedliche Facetten.</p>
<p>Spitzen und Kanten wurden von uns als interessant genannt – auch als Charaktereigenschaften, denn glatt wurde von uns mit langweilig gleichgesetzt. Zu viele Kanten können schneiden oder verletzen, sind vielleicht unangenehm, wenn auch der Stein glitzert. Ein spitzer Stein kann aber auch nützlich sein – zum Beispiel als Werkzeug dienen.</p>
<p>So geht es uns auch manchmal mit unseren Mitmenschen: manchmal wird eine „spitze Kante / Bemerkung“ als unangenehm, manchmal auch als „frischer Impuls“ gesehen.</p>
<p>Ecken sollten nicht „abgeschlagen“ werden – dadurch entstehen schärfere Kanten, vielleicht eher die guten Eigenschaften eines Menschen „poliert“, also die guten Charaktereigenschaften herausgestellt werden.</p>
<p>Das Wort „sincere“ bedeutet soviel wie „aufrichtig, ohne Makel, vollkommen“. Die Statuen und Säulen, die im alten Rom gebaut wurden und ohne Zement oder Wachs, zur Vertuschung von bildhauerischen faux pas auskamen, waren „sincere“ – vollkommen.</p>
<p>Doch Narben, Scheitern und getroffene Entscheidungen gehören zum Leben eines Menschen dazu. Ein Gleichnis kann ein Brauch in Japan sein, indem man zerbrochenes Feinsteinzeug mit Gold kittet, um dem Riss Würde und Glanz zu verleihen.</p>
<p>Auf uns selbst bezogen heißt dies, dass wir nicht nur aus Fehlern lernen können, indem wir uns fragen, wie man in einer ähnlichen Situation zukünftig anders reagieren könnte.</p>
<p>Die eigenen charakteristischen Facetten als Team zu begreifen und zu harmonisieren klingt zunächst nach einer großen Aufgabe. Es gilt vielmehr sich teils von den gesellschaftlichen Erwartungen zu lösen, sich selbst und seine „Fehler“ anzunehmen, zu akzeptieren, oder auch zu reflektieren und zu ändern, wenn sie einen selbst immens stören.</p>
<p>Durch selbstgewählte Zugehörigkeiten (Verein, Beruf, usw.) als auch durch nicht selbstgewählte (familiärer, sozialökonomischer Status, Altersgruppe, usw.) beginnt die Selbstfindung des „wer bin ich“? Solange man niemanden schadet, kann man seine Ziele verfolgen.</p>
<p>Die gesellschaftliche Beobachtung baut einen gewissen Druck auf das Individuum aus. Dies kann Neid und Missgunst erzeugen, welches durch die Betrachtung auf sich selbst entgegengewirkt werden kann: „was kann ich, worin bin ich gut, was sind meine Stärken, wie kann ich diese nutzen, in welchen Situationen war ich glücklich? Ist dieses Glück materiell, oder sind es schöne Momente mit Freunden, in der Natur, mit der Familie usw?“</p>
<p>Wofür sind wir dankbar? Bewusstmachung schönes Geschehens.</p>
<p>Oft sind wir mit uns zu selbstkritisch. Eigenlob stinkt nicht, solange man es nicht laut ausspricht.</p>
<p>Was tun wir für uns? Statt neue Vorsätze zu schmieden, sich bewusstmachen, das jeden Tag ein Morgen gibt, an dem man etwas für seine Gesundheit und seine geistige Entwicklung tun kann, Aufgaben auch mal abgeben und Dinge loslassen sollte.</p>
<h2>Das war unsere Ankündigung</h2>
<h2>Der raue Stein &#8211; die Arbeit an sich selbst<img decoding="async" class="alignright wp-image-434 " src="http://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2018/01/DSCN0408-e1514912768889-225x300.jpg" alt="der raue Stein" width="258" height="344" srcset="https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2018/01/DSCN0408-e1514912768889-225x300.jpg 225w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2018/01/DSCN0408-e1514912768889-768x1024.jpg 768w, https://freimaurerinnen-bremen.de/wp-content/uploads/2018/01/DSCN0408-e1514912768889.jpg 1944w" sizes="(max-width: 258px) 100vw, 258px" /></h2>
<p>Ein neues Jahr beginnt, neue Vorsätze sind da – vielleicht sind die neuen Vorsätze auch alte Bekannte aus den vorherigen Jahren, die man jeweils nur am Jahresanfang begrüßt und kurz danach wieder verabschiedet. Die Absichten sind stets wahrhaftig: mehr Sport will man treiben, mit dem Rauchen aufhören, gesünder Essen, weniger Alkohol trinken, vielleicht sich mehr Zeit für Freunde und Familie nehmen, oder, oder, oder… die Liste scheint unendlich. Oft scheitern die guten Vorsätze bereits nach einiger Zeit am inneren Schweinehund, der eigenen Bequemlichkeit, dem vielleicht vorgeschobenen Zeitmangel. Hier kommt aus freimaurerischer Sicht der raue Stein ins Spiel.</p>
<p>Was stärkt uns, eine Sache durchzuziehen und sie konsequent einzuhalten?</p>
<p>Was sind persönliche Laster, Marotten oder Gewohnheiten, die uns stören?</p>
<p>Gilt die freimaurerische Toleranz nur anderen gegenüber, oder können wir uns gegenüber auch tolerant sein und gewisse Charaktereigenschaften akzeptieren?</p>
<p>Was fordert die Gesellschaft von uns und was fordern wir von uns?</p>
<p>Die Freimaurerinnen arbeiten am rauen Stein, der raue Stein, die Arbeit an sich selbst. Ein Stein hat raue Kanten und wird bearbeitet, bis sich die Oberfläche immer mehr glättet. Symbolisch steht der Stein für den individuellen Charakter eines Menschen. Hierbei geht es nicht darum einen Perfektionismus anzustreben, sondern sich selbst zu reflektieren und das Handeln kritisch zu überdenken und daraus für sein zukünftiges Handeln zu lernen.</p>
<p>Kein Stein gleicht dem anderen, sowie auch keine Person der anderen gleicht. Vielfalt statt Monotonie schafft Abwechslung und Spannung. Dessen sind wir uns bewusst. Nur unter Druck entstehen Diamanten, und dennoch: Wie sehr muss ich meinen persönlichen Stein bearbeiten, ohne, dass er zerbricht, oder eine Form annimmt, die nicht vorgesehen war?</p>
<p>Was ist mein Selbstbild und was darf sich ändern, was darf bleiben? Geht an mir etwas verloren, wenn ich ein Laster ablege, oder geht es sich ohne Last buchstäblich leichter durchs Leben?</p>
<p>Viele Fragen, und sicherlich kommen noch einige während des Gespräches mit unseren Gästen dazu. Antworten oder Erkenntnisse wird es sicherlich viele geben – auch wenn diese vermutlich genauso individuell sein werden wie jede einzelne.</p>
<p>Wir freuen uns auf einen interessanten Gästeabend!</p>
<p><a href="http://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/">Neue an der Freimaurerei interessierte, weibliche Gäste sind uns nach vorheriger Anmeldung sehr willkommen!</a></p>
<p><a href="http://freimaurerinnen-bremen.de/freimaurerinwerden/">Hier finden Sie weitere Informationen!</a></p>
<p>Labyrinth * Freimaurerinnen in Bremen</p>
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		<title>Ritual oder Gewohnheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Labyrinth]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Nov 2016 12:24:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Gästeabende]]></category>
		<category><![CDATA[Freimaurerinnen in Bremen]]></category>
		<category><![CDATA[Ritual]]></category>
		<category><![CDATA[Symbol]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ritual oder Gewohnheit Ist Zähneputzen ein Ritual oder Gewohnheit, kann ein Ritual eine Gewohnheit sein und eine Gewohnheit ein Ritual? Wie ist hier die Abgrenzung? In vergangenen Gästeabenden haben wir uns bereits des öfteren den Themen Rituale und Symbole gestellt. Dieses Thema des nächsten Gästeabends wurde nun von einem Gast vorgeschlagen, mit der Fragestellung, wie...</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<h2>Ritual oder Gewohnheit</h2>
<p>Ist Zähneputzen ein Ritual oder Gewohnheit, kann ein Ritual eine Gewohnheit sein und eine Gewohnheit ein Ritual? Wie ist hier die Abgrenzung?</p>
<p>In vergangenen Gästeabenden haben wir uns bereits des öfteren den Themen Rituale und Symbole gestellt. Dieses Thema des nächsten Gästeabends wurde nun von einem Gast vorgeschlagen, mit der Fragestellung, wie denn die Abgrenzung sei. Ein perfektes Thema wie ich meine.</p>
<p>An unserem nächsten Gästeabend am 9.11. wollen wir uns genau diesem Thema Ritual oder Gewohnheit stellen. Die vergangenen Gästeabende wurden durch Vorträge gestaltet, mit diesem Thema werden wir wieder einmal in den Diskurs gehen. Diskurs bedeutet für uns, das wertfreie Zusammentragen verschiedener Aspekte zu einem Thema, so dass sich jeder am Ende sein eigenes Bild machen kann. Das eine Ergebnis wird es nicht geben, muss es ja auch nicht.</p>
<p>Bei dieser Gelegenheit kann auch wieder einmal die freimaurerische Gesprächskultur geübt werden, also, jeder darf ausreden, es wird nicht unterbrochen, Meinungen werden nicht abgestraft oder doof gefunden etc. Eine super Übung auch fürs Zuhören, gerade auch für diejenigen, die am Anfang eines Satzes bereits das Ende zu kennen meinen, ich schliesse mich hier bewusst ein <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/17.0.2/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Ich bin sehr gespannt, was unsere Gäste zu diesem Thema beitragen werden und freue mich darauf, alle wiederzusehen und ein paar neue kennenzulernen. Hier als Vorbereitung zum Termin Ritual oder Gewohnheit, einige Fragestellungen, kann man gut schon mal draufrumdenken:</p>
<ul>
<li>Gibt es eine Definition zum Begriff Ritual?</li>
<li>Gibt es eine Definition zum Begriff Gewohnheit?</li>
<li>Können wir schon aus den Definitionen eine Abgrenzung erkennen?</li>
<li>Sind Tätigkeiten, die ich als Ritual bezeichne, automatisch durch die Bezeichnung ein solches? Beispiel: Ich koche mir morgens immer in Ruhe erstmal einen Kaffee, das ist mein Morgenritual</li>
<li>Wenn evtl. eine Gewohnheit ein Ritual sein könnte, ist der Umkehrschluss dann ebenfalls zulässig?</li>
</ul>
<p>Ich glaube, es wird wieder spannend. Wie immer, bitten wir um eine verbindliche Anmeldung über das Kontaktformular unserer Webseite. Für Gäste, die bereits länger zu uns kommen, reicht die Anmeldung auf &#8222;Zuruf&#8220;.</p>
<p>Gästeabend am 09.11.2016 um 19:30 im Bremer Oelzweighaus</p>
<p><a href="http://freimaurerinnen-bremen.de/einladung/">Anmeldung</a></p>
<p>Wir freuen uns auf Sie!</p>
<p>&#8222;Labyrinth&#8220; Ihre Freimaurerinnen in Bremen</p>
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